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christina // 27. Juli 2009

Von Feistritz über den Glanz zum Millstättersee

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Schon seit Jahren wollte ich mit dem Rad von mir daheim zum Millstättersee fahren. Dazwischen stand immer der Glanz! Bis gestern.
Bereits vor drei Wochen habe ich gemeinsam mit Bernd die Tour angetestet und mit einer wilden Fahrt von Fresach Richtung Feistritz inkl. Sturz und schließlich doch der Straße beendet. Gestern bin ich alleine los um die Biker aus Salzburg nach vier Tagen Fahrt über alle Berge in Seeboden in Empfang zu nehmen. (Bernd wird noch über die Tour berichten!) Kurz vor Ferndorf führt eine steile Straße Richtung Sonnwiesen – diese Zufahrt zum Glanz nützte ich auch gestern. Über St.Jakob (wo mich gemütlich Frühschoppen-Musik begrüßte) gelangt man zur Kreuzung wo es Richtung Gschriet (Gasthof Possegger – mein persönliches Highlight!), Fresach und Döbriach geht. Froh über mein Fully bin ich über die holprige Baustelle gegurkt und kurz darauf eröffnete sich der erste Blick auf den See. Mit einem breiten Grinser im Gesicht düste ich nach knapp 400 Hm schon wieder talwärts, durch Döbriach durch und den perfekt ausgebauten Radweg Richtung Millstatt. Zwar geht es ständig neben der stark befahrenen Bundesstraße dahin, dennoch zahlt es sich aus, denn es eröffnen sich herrliche Ausblicke über den See und Richtung Reisseck-Gruppe. In Millstatt legte ich noch eine kurze Bootstour mit einem alten Freund ein, bevor es ins Finale Richtung Seeboden ging. Ein erfrischender und glasklarer See ist nach so einem Tag eine echte Wohltat! Über Spittal geht es entlang der Drau zurück Richtung Feistritz. Ach ja, die vier Kämpfer sind mehr oder weniger wohlbehalten mit schweren Haxen in Seeboden angekommen!

Geschrieben von christina in Biken | 1 Kommentar
christina // 20. Juli 2009

(Noch) unfallfreies “Klicken”

Scott Sport Damen

Meine neuen Klickpedale, die ich heute im Paket samt MTB Damen Schuh von Scott erstanden habe, wurden bereits getestet und das sturzfrei! Das will was heißen bei mir.

ShimanoZurück zum schwierigen Schuhkauf: Den Scott-Schuh habe ich schon länger ins Auge gefasst. Nachdem ich beinahe den Shimano (in erdigem braun) gekauft hätte, überzeugte dann doch das Design von Scott (80ger Jahre silber). Übrigens war das nicht nur mein Argument bei der Kaufentscheidung! Der optisch luftiger Scott Sport Lady  (was für ein bezeichnender Produktname!) wirkende Schuh ist im direkten Vergleich auch leichter als der Bergschuh ähnliche  Shimano MTB Radschuh SH WM40 – Women. Die Passform ist bei beiden Schuhen gleich gut, wobei auch hier der luftigere Scott sich für mich angenehmer anfühlt. Das Paket mit den Pedalen kommt mir entgegen. Einzeln hätte ich wohl darauf verzichtet, die durchschnittlichen Klickpedale anzuschaffen, allerdings kann ich so nun ein Gefühl für das System bekommen und mich langsam heran tasten. Aussteigen jederzeit möglich!

Preislich liegt Shimano mit rund 79 Euro bei Intersport Eybl im Paket mit Pedalen, bei Zweirad-Stadler kostet der gleiche Schuh 55 Euro im Angebot. Für den Scott Schuh zahlt man bei Eybl 89 Euro inkl. Pedale.

Demnächst gibt es wieder spannende Tourberichte. Ab Donnerstag ist Bernd nämlich über alle Berge – von Salzburg zum Millstättersee.

Geschrieben von christina in Ausrüstung, Biken | Keine Kommentare
christina // 19. Juli 2009

In eigener Sache

querdenken/passion hat die Umstellung auf Wordpress 2.8.1 noch nicht ganz verdaut. Chef-Techniker Bernd operiert gerade an den Eingeweiden unseres Blogs.  Demnächst sollte unsere Leserschaft Berichte und Fotos wieder sehen können. Die Operation kostet heute übrigens eine Biketour…

Geschrieben von christina in Allgemein | Keine Kommentare
christina // 19. Juli 2009

Auf die Stoisser Alm im benachbarten Bayern

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Eine ideale “After-Work” Biketour, die man auch noch gemütlich nach 19 Uhr angehen kann, führt von Anger auf die Stoisser Alm.  Wir haben gestern die Variante “Autoanreise” gewählt. Auf der A8 nimmt man die erste Ausfahrt nach der Abfahrt Pidding (Achtung, sehr kurze Behelfsabfahrt!).  In Anger findet man den Parkplatz leicht, denn es parken jede Menge Salzburger Autos dort.

Zuerst geht es eine Asphaltstraße ins Tal hinein und dann einen Bach entlang auf 5km einen Schotterweg Richtung Alm.  Dabei überquert man zweimal eine Brücke und am Ende einen Viehrost. Zwischen drin gibt es einen sehr steilen Anstieg, der aber wohl nur mich gefordert hat.  Ich bin nämlich von unzähligen Stramplern überholt worden. Die letzten 200m  fährt man unter den Blicken zahlreicher Radler, die bereits entspannt vor der Hütte sitzen und ihr isotonisches Getränk genießen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Ausblick Richtung Salzburg, Untersberg und Stauffen. Ein heißer Genuss-Tipp ist übrigens der ausgezeichnete Kaiserschmarrn.

Die Tour ist äußerst beliebt und jeden Mittwoch findet der Radler-Stammtisch statt. Wobei ich nicht wissen will, wie viele Biker dann am Weg sind, denn auch ohne Stammtisch geht es auf Strecke und Hütte rund!

Für die Abfahrt kann man entweder den gleichen Weg wählen oder die Umfahrung. Die Norrøna-Rad- Regenjacke war auch diesmal wieder ein super Begleiter! Klein und leicht passt sie perfekt in jeden Radrucksack und “wärmt” beim Hinunterfahren bestens.  Die ausklappbaren Ärmel mit Schlaufe für die Finger habe ich diesmal nicht gebraucht! Bei Regen ist dieser Handschutz aber sicher sehr angenehm. Übrigens: das war die erste sturzfreie Tour…

Bikteour Stoisseralm, 16.07.2009

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Geschrieben von christina in Ausrüstung, Biken | Keine Kommentare
christina // 19. Juli 2009

Wandern mit Norrøna /29

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Schon vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle über den Fotoworkshop am Schlenken berichtet. Die Wanderung nahm ich zum Anlass, meinen Norrøna /29 Pullover zu testen. Pullover ist für diese dünne und elastische Haut eigentlich übertrieben. Das Material ist extrem angenehm zu tragen und eignet sich perfekt für jegliche sportliche Aktivitäten. Beim Wandern ist es der perfekt Layer, da man darin nicht schwitzt, die Schicht aber bei Wind doch wärmt. Der Reisverschluß läßt sich weit öffnen und so braucht man sich nicht gleich der Schicht zu entledigen, sobald es ein bisschen wärmer wird. Über das Desgin braucht man nicht viel sagen, das sieht man eh! Ich bin mehrmals darauf angesprochen worden, besonders die kräftige Farbe sticht ins Auge und hebt sich von all den anderen faden Wanderklamotten positiv ab! Die dazu gehörige kurze Hose würde mich sehr interessieren – ich glaub ich bestell sie einfach! Ürbigens:  preislich schlagen die Produkte gut zu Buche. Allerdings zahlt sich diese Investition aus, denn das Material hält einiges aus und hält sicher länger als eine Saison.

Offizielle Info zum Material “flex1″

A specifically developed recycled, single-ply synthetic fabric featuring all the qualities of a soft shell: high stretch, water resistance, wind resistance and excellent moisture vapour transportation.

Geschrieben von christina in Ausrüstung | Keine Kommentare
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