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christina // 25. August 2009

Mein erstes 24h MTB Rennen (als Betreuer!)

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Zwei Tage dauerte das Erholen vom vergangenen Wochenende und der 24h MTB WM in Sulzbach. Da wir als Betreuerteam von Geri Bauer fungierten, waren wir zwar “nur” übernachtig, ein Marathon war es aber auch für uns . Hier ein kleiner Einblick:  Samstag, 6:30 Uhr Aufbruch nach Sulzbach, um  10 Uhr Einrichten des Fahrerlagers und erste Einweisungen von Tina (erfahrene Betreuerin und Geris Freundin), Besichtigung des Geländes (alte Eisenhütte – sehr spektakulär!), noch mal Einführungen zu diversen Nahrungsmitteln (kein Doping!!!!)  von Geri (man kann Nudeln aus einem Pappbecher am Radl sitzend “essen”!), 13 Uhr Start. Und das war erst der erste Teil. Wer denkt, einem Betreuer wird bei so einem Rennen fad, der hat sich gewaltig getäuscht. Eine Runde dauert im Schnitt 20 Minuten. Dazwischen gilt es den klaren Anweisungen von Geri zu folgen “nächste Runde Nudeln” – also Nudeln vorzubereiten, den Fahrer, der in Führung liegt zu stoppen (im wahrsten Sinne des Wortes – unsere Zeitnehmung machte ihn durchaus nervös!) und Geri die Nudeln in die Hand zu drücken zu versuchen wobei er schreit: “na, keine Nudeln, Apfel nächste Runde”. Dazwischen heben Fragen von Geri wie “wo ist die Servicestelle, meine Kette droht zu reißen” die Spannung im Betreuerteam. Wenns dann finster wird und man vorher schon Probleme hatte, Geri heran brausen zu sehen (“Startnummer 30, Startnummer 30 – rotes Leiberl, wo bleibt er?” inkl. nervösem auf die Uhr schauen), wird es noch spannender. Die grellen Scheinwerfer blenden so, dass man halbblind versucht, die kleinsten Merkmale auszumachen (kein Helmlicht, das sieht nach Geri aus, “Geri??!!!!!!”).  Ein kurzes “ja” vom Fahrer erleichtert die Getränke/Nahrungsausgabe erheblich! Geris Lichtmontage funktioniert – wie beim Formel 1 Boxenstopp kümmern sich drei Personen um Licht drauf,  Akku in Flaschenhalterung, frische Trinkflasche rein,… zack, zack, zack und wieder rauf aufs Rad. Dann wird es ruhig am Gelände. Die Partymacher gehen nach Hause und die Fahrer spulen Runde um Runde ab. Die Betreuer versuchen eine erste Runde zu schlafen bzw. sich in Schlafsäcke zu wickeln weil es saukalt wird. Komisch, einige Fahrer sind noch mit kurzer Hose und ärmellos unterwegs. Regelmäßig wird der Zwischenstand überprüft und dazwischen immer wieder ein Abstecher ins Betreuungszelt gemacht um Kaffee bzw. heiße Suppe zum Wärmen zu holen. Und dann, gegen 1 Uhr in der Nacht zeichnet sich ein nahendes Ende des Rennens (für Geri und seinen Betreuerstab) ab. Die Rundenzeiten werden schlechter und Geris Info, dass er  nur noch mit einem Bein tritt:

So fuhr ich gefühlte 90% mit dem linken und 10% mit dem rechten Bein – bergauf musste ich schieben.

lassen Schlimmes erahnen. Um 1:30 ein letzter Versuch mit Massage und eine letzte Runde, bevor Geri und seinem Betreuerteam klar ist, dass er weitere 12 Stunden so nicht fahren kann. Als Bernd sich ins Auto zum Schlafen legte lag Geri auf Platz 2 und war frisch und munter. 3 1/2 Stunden später wecken wir ihn auf und das Rennen ist vorbei. Um 6:30 Sonntag früh sind wir wieder in Salzburg. Geri fuhr übrigens noch einen Großteil der Strecke selbst mit dem Auto zurück – naja, er hätte ja sowieso durchmachen müssen! Conclusio für die Betreuer: wir sind fit für das nächste Rennen, Geri nach ausgiebiger Physio und Ultraschall hoffentlich auch! Hier gibts Geris Bericht zum Nachlesen und hier einige Fotos vom Rennwochenende.

Geschrieben von christina in Biken | Keine Kommentare
bernd // 21. August 2009

Rennradtour: Postalmrunde(118km)

Dank Peda, der mir sein “Simplon Pride” für zwei Wochen zum Testen geliehen hat, bin ich ab sofort unter den Rennradfahrern zu finden. Nach zwei kleineren Touren Rund um Salzburg, hab ich mich heute entschieden die “Postalmrunde” in Angriff zu nehmen. Eine Radtour, die zu Beginn durchs Salzburger Seengebiet, dann über die Postalm, dem größten Almengebiet Österreichs und dem zweitgrößten Hochplateau Europas, und schlussendlich dem Salzachtal folgend wieder zurück nach Salzburg führt. Von Salzburg aus kommen gute 120 km und 1550 Höhenmeter zusammen, die sich lohnen.

Hier die Tour zum Nachfahren, wobei man als weitere Möglichkeit nicht in Salzburg sondern in Hallein starten kann und somit durch das landschaftlich ansprechendere Wiestal fährt und sich dabei auch noch gut 10 km Kilometer spart (grüne Linie)!


View Postalmrunde (Rennrad) in a larger map

Geschrieben von bernd in Allgemein, Biken | Keine Kommentare
christina // 21. August 2009

Wanderung mit mein.salzburg im Wenger Moor

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Drückende Hitze hielt heute die mein.salzburg-Gemeinde nicht davon ab, im Wenger Moor den Ausführungen von Josef Wengler über Fauna und Flora zu lauschen. Ich machte mich auf die Pirsch um einige Eindrücke festzuhalten.

Wenger Moor, 21.08.2009

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Geschrieben von christina in Wandern | Keine Kommentare
bernd // 19. August 2009

Weitere Materialtests – Norrøna rocks!

Wie hier im Blog bereits mehrmals erwähnt, hat uns Norrøna ja einige Samples aus der Spring/Summer Collection 2009 zum Testen bereitgestellt. In den letzten Wochen wurde das vorhandene Material auf Herz und Nieren geprüft, dabei konnten mich der Rucksack und eine hybride Bikejacke , beide aus der “fjørå” Kollektion, aber vorallem auch die superleichte Laufjacke “bitihorn aero60″ voll und ganz überzeugen.

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Der Rucksack besticht nicht nur – wie bereits erwähnt – beim Biken durch seine gute Passform, sondern ist auch fürs flotte Berggehen bzw. beim Trailrunning durch den breiten, optional abnehmbaren Hüftgurt ideal. Das 7L Volumen reicht für trockene Ersatzwäsche, Verpflegung und bietet zusätzlich noch Platz für einen 3 Liter Camelpak.

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Die aero60 Laufjacke ist ähnlich vielfältig und eignet sich durch ihr geringes Gewicht von 180 Gramm auch sehr gut für leichte Bergtouren bzw. Trails. Die Jacke habe ich nicht nur einmal früh morgens am Untersberg getestet, und konnte mich immer wieder überzeugen. Sie ist nicht 100% wasserdicht, schützt für ihr geringes Gewicht/Packmaß jedoch sehr gut vor Wind und Regenspritzer ;)

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Der Produktbeschreibung von Norrøna zur fjørå hybrid ist nicht viel hinzuzufügen. Die interessante Kombination der unterschiedlichen Materialen schütz ausreichend vor Wind und Regen, ohne dass man den Komfort einer atmungsaktiven Jacke verliert.

Breathable and water-resistant for high impact biking: A close fit, lightweight protection solution blending water- and windproof fabric with moisture-release soft shell where needed. Technical membrane protects front against wind and rain. Breathable, stretchy soft shell panels underarm and on back permit movement.

Nachfolgend noch einige Impressionen von den letzten frühmorgendlichen Bergtouren auf den Untersberg (Salzburger Hochthron)

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Geschrieben von bernd in Ausrüstung | Keine Kommentare
christina // 16. August 2009

Ein perfekter Tag am Zwölferhörndl

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Ein perfekter Tag beginnt mit Ausschlafen, ausgedehntem Frühstück, irgendeiner sportlichen Aktivität gefolgt von Chillen und gemütlichem zusammen sitzen mit Freunden. So ein Tag war am Samstag. Von Tiefbrunnau aus (man könnte auch schon in Faistenau starten!) geht es zuerst über eine Aspahltstraße, die in eine gut fahrbare Forststraße mündet. Gut befahrbar leider auch für Autos – an einem Ausflugstag herrscht hier reger Straßenverkehr! Man fährt bis zur Sausteigalpe, wo ein großer Parkplatz die Autofahrer auffängt – ab da gehts nach einer Schranke weiter. Im letzten Drittel ist der Weg recht steinig, wobei dies mit einem guten Bike bzw. als guter Fahrer kein Problem darstellen sollte. Kurz nach der Stubner Alm (dort gibts eine Quelle und jede Menge Kühe) gelangt man auf den Panoramarundweg zwischen Pillstein und Zwölfer Hörndl. Ein letzter Anstieg und man kann nach rund 800 Hm  die herrliche Aussicht Richtung Wolfgangsee und Dachstein genießen. Die erste Hütte ist gemütlicher als jene die Richtung St.Gilgen schauen.  Am Berg treffen sich eine bunte Mischung aus Paragleitern, Bikern, Touristen und Rollstuhlfahrern (!!!). Der Fuschlsee bietet die beste Abkühlung nach so einer “heißen” Tour. Ein perfekter Tag!
Zwölfer Hörndl, 15.08.2009

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Geschrieben von christina in Biken | Keine Kommentare
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