Il grande Finale

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Christina: Am letzten Tag noch eine feine Tour – Bernd mausert sich zum Top-Guide für das Gebiet hier rund um Finale. Die XC1 im Blue bike Guide haben wir heute variiert und eine für mich passende Tour daraus gemacht. Über die Straße hinauf nach Verezzi die rund 300Hm. Die Aussicht ist traumhaft! Die kleinen Dörfchen picken in den Hügeln und sind alle wirklich sauber und ordentlich beinander. Verezzi hat eine Kirche mit dazugehörigem Cafe und die Dame dort kehrt doch tatsächlich nicht nur den Kirchenvorplatz, nein, auch der Trial hinter der Kirche zum Kreuz am höchsten Punkt ist gekehrt! Ein kurzer Downhill zum Abschluss und ab geht die Post Richtung spiaggia. Am letzten Tag noch mal richtig das bachlwarme, kristallblaue Meer und die warme Sonne genießen!
Übrigens: demnächst gibt es die Videos, die wir heute mit der D90 aufgenommen haben! Inkl. tollem Sound, wie Bernd über die Felsen rattert!

Bernd: Am Nachmittag, als Christina bereits Sonne und Strand genoss, musste ich einfach nochmals auf den “Bric dei Crovi”, um den bereits letzten Samstag erkundeten und als genial befundenen Single-Trail vom Bric dei Crovi erneut hinunter zu brausen. Der vom 24h Rennen extrem ausgefahrene Trial mit lässigen Steilkurven kann mit jeder Menge Speed gefahren werden und lässt einen einfach nur “innerlich grinsen”. Dem Zitat von unserem 24h Experten Geri “Der 24er ist einer der Spektakulärsten mit einer SUPER Organisation und SUPER Strecke!”, ist nichts hinzuzufügen.

Für die Abfahrt ans Meer hatte ich mich für einen – lt. Bike Guide – “echten Freeride Kurs (FR10)” entschieden. Der Downhill von Le Manie runter nach Varigotti hat dann nicht nur mein Bike (nur vorne lächerliche 80mm Federweg), sondern auch mich etwas überfordert, und so hab ich einige der 300Hm geschoben… Frei nach dem Motto “speed is your friend” werde ich wohl oder übel irgendwann wiederkommen, um mich erneut am Downhill-Eldorado zu messen ;)

Finale #8:

Geschrieben von christina in Biken | Keine Kommentare

24h (MTB Rennen) dolce vita in Finale

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Heute sind wir im “klassischen” Finale Gebiet herum gegurkt. Unter anderem haben wir mehrmals die Strecke vom 24h Rennen gestreift. Die rund 400 Höhenmeter bewältigten wir großteils über eine Asphaltstraße, danach gings ins Gelände. Meine Abflüge sind bei weitem nicht verdaut und so brauchte ich hinunter länger als hinauf! Bernd hat zur Sicherheit immer seine komplette Verbandsausrüstung dabei, allerdings war diese heute ausnahmsweise nicht gefragt. Im Hinterland drückten dunkle Wolken Richtung Meer und die schwüle Luft ließ uns gscheid schwitzen. Aber trotz Regenvorhersage blieben wir den ganzen Tag im Trockenen. Die Abfahrt nach Noli war mehr als alternativ – und ich übertreibe nicht wenn ich sage: am Ende gabs sogar eine Kletterpassage! Man beachte die spektakulären Fotos. (Specs: Distanz: 40km, Höhenmeter: 400, 50% Aspahlt, 20% Schotter, 30% SingleSingle Mega Single Trail;)

La dolce vita: In Finalborgo gibt es eine Osteria – den Namen muss man gar nicht wissen, denn es ist DIE Osteria. Eine ältere Frau schupft den Laden mit Platz für knapp 25 Personen. Man schafft es kaum, einen Platz zu ergattern, denn jeden Abend drängen sich Einheimische auf den wenigen Plätzen. Auf den Tisch kommt, was sie im Topf hat, Karte gibt es keine. Zu Essen gibt es ligurische Spezialitäten – Torta di Zucchini, Nudel mit Sardellen oder pikanter Rotweinsauce und Chillis, … und am Ende gibt es einen Grappa! Neben der Konko-Bar der zweite echte Geheimtipp in Finalborgo. Das nenne ich “dolce vita”!

Finale #7:

Geschrieben von christina in Biken | 3 Kommentare