Atomic Renu 90 – der Skischuh, der nachwächst!

Ich habe einen Skischuh! Den halben Winter habe ich diverse Modelle (Nordica Speedmachine & Salomon Instinct CS, Atomic Hawx 100 W) getestet, erfolglos versucht den Atomic She Devil zu bestellen und recherchiert um Alternativen zu finden- ohne Erfolg. Die Zielgruppe “sportlich-anspruchsvolle Mädels” wurde noch nicht entdeckt! Aber heute ist damit Schluß – ich bin stolze Besitzerin eines Atomic Renu 90 -

der erste Skischuh, der nachwächst. Weil er aus Biokunststoff, Baumwolle und Bambusfaser hergestellt ist, reduziert er unseren ökologischen Fußabdruck – und bietet dennoch die gleiche Performance wie ein herkömmlicher Skischuh.

Ehrlich gesagt hab ich das erst nachträglich heraus gefunden. Ich fahre also mit grünem Fußabdruck durch die Gegend… Viel wichtiger sind für mich die technischen Eckdaten des Renus, die sich sehen lassen können:

Gegenüber vergleichbaren Skischuhen ist er um 13% leichter. Der Renu 110 wird als AnATOMIC Pro Fit mit 98 Millimetern Vorfußbreite und ASY Renu Liner um 459 Euro angeboten, der Renu 90 fährt mit ASY Renu Liner und Flex 80 Low Cuff um 429 Euro CO2-negativ über die Pisten.

Ich habe mich für den Renu 90, mit Flex 80 entschieden. Einen all zu harten Schuh brauch ich nicht. Wichtig für mich der Fersenhalt der mit der Leistenbreite von 98 Millimeter optimal für mich ist. Zudem fühlt sich dieser sportliche Schuh sehr bequem an. Auch optisch gibt es keinerlei Kritikpunkte: weder Plüsch noch Blümchen zieren dieses Model – ein wichtiger Punkt bei meiner Kaufentscheidung. Der Renu ist übrigens in der gleichen Ausführung auch für sportliche Jungs zu haben.

Ob meine neue Errungenschaft wirklich passt, wird sich demnächst im Gelände zeigen. Am Liebsten gleich morgen…

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Elan Deep Spice 2010: erstes Kennenlernen in Zauchensee

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Die Anfang der Woche prognostizierten 30 cm Neuschnee in Zauchensee waren heute nicht zu finden. Ganz egal, der Deep Spice wollte getestet werden und da reichten auch die 15 cm Neuschnee, die sich über den harten und zerfahrenen Untergrund gelegt haben. Nicht ganz optimale Verhältnisse leider. Eines vorweg: so wie wir heute das Gelände durchpflügt haben, wäre ich mit meinem Kästle eingegangen! Sowohl was die Kraft angeht, als auch die Fahrtauglichkeit über die Wellen und Hügel. Dazu muss gesagt werden: der Kästle MX88 ist für schwache Oberschenkel, in der kurzen Variante von 158cm mit der ich ihn fahre, super geeignet für jede Piste und (sehr) kurze Abstecher ins Gelände. Wenn man sich aber nur noch abseits im tiefen Schnee aufhält, macht ein entsprechender Ski einfach einen gewaltigen Unterschied aus. Für diese Voraussetzungen ist der Deep Spice derzeit die richtige Wahl für mich! Der Ski ist viel weicher und dadurch mit viel weniger Kraftaufwand zu fahren. Krampfhaftes hinten hinein sitzen gehört der Vergangenheit an und die Jungs können sich warm anziehen: jetzt geb ich nämlich auch einmal richtig Gas!

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Der neue Elan Deep Spice – endlich ist er da!


Gut Ding braucht Weile – oder so. Nach wochenlanger Warterei ist heute mein Elan-Testski über einige Umwege endlich in Salzburg angekommen. Danke an Peter an dieser Stelle! Und danke auch an Matthias, der heute noch auf unserem Küchentisch die Montage der Bindung vorgenommen hat. Die Eckdaten des Deep Spice 2010: 165 cm Länge (“für die, die keine Kraft haben”) und einem Radius von 24,3m. Die “Kurven” können sich auch sehen lassen: 124 – 102 – 114. Optisch ist der Deep Spice echt eine Augenweide: bunt aber sehr stylisch mit durchscheinendem Holz. Bin schon gespannt, ob auch ich beim Lift so oft auf meinen Ski angesprochen werde, wie die Boomerang-Crew!

Nun kann ich es schon gar nicht mehr erwarten, morgen Früh in Zauchensee mit perfektem Material den Wald hinunter zu wischen. Einen ersten Bericht lest ihr morgen an dieser Stelle.  Und natürlich gibts hier bereits erste (optische) Eindrücke vom Deep Spice und von der Bindungs-Montage.

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Kästle-Gang goes Boomerang

Endlich haben beide Boomerangs, der Alte (Bernds Boomerang 2009) und der Neue (Mittis Boomerang 2010), eine Bindung! Die letzten Schneefälle führen derzeit zu einigen leichtsinnigen Aktionen von Variantenfahrern und Skitourengehern. Wir entschieden uns heute für den vielbefahrenen Wald in Zauchensee, der auch eine schöne Ladung abbekommen hat. Luftig leicht schwebt man durch den Wald – so viel Spaß wie heute hatte ich schon lange nicht mehr! Die Boomerang-Truppe fetzte aufi und obi was ging und zwischendrin klaubten wir noch ein bekanntes Gesicht auf. Leider schabte mein armer Kästle heute an ein paar Felsen, die auch grobe Spuren hinterließen. O-Ton Norbert:

Es ist ja nur ein Kästle!

Morgen gehts auf die ISPO, wo ich mir die neuen Modelle genauer ansehen werde.  Übrigens: Es zahlt sich gar nicht aus, morgen nach Zauchensee zu fahren. Der Wald hat (beinahe) kein Fleckchen unverspurten Powder…

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Elan Boomerang 2010/2011 ist da!

Nein, die Übergabe des neuen Skimaterials fand nicht in der Tiefgarage statt! Bernd und Mitti schleppen derzeit ihre fetten Bretter einfach überall hin und so kam es heute zum ersten, direkten Vergleich: Boomerang 2010 gegen Boomerang 2011.
Bewährte Qualität beim Ski und neues Oberflächen-Design. Passenderweise hat Mitti bei der neuen Versionen ein paar Hula-Mädls und Totenköpfe am Ski und auf dem Belag. Was jetzt noch fehlt ist die Bindung, denn der Schnee würde derzeit für eine erste Ausfahrt optimal passen… Weitere Einblicke von der Boomerang-Gang (ehemals Kästle-Gang) folgen.

Boomerang-Showdown in der Tiefgarage

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