Luxury Skibum Trip to Saalbach-Hinterglemm – home of lässig

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The last three years I have been busy with traveling in winter and haven’t been as much in the mountains as the years before. That’s why I decided to take some time off for compensation! To share my passion I invite friends from all over the world to join me during the whole season and show them the beautiful mountains I am living in. Weiterlesen →

TOP 10 Freeride Camps in Europe

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pic by Red Bull Media House

As powder is just starting to arrive around Europe I have been checking options for a freeride-trip. Here is a good overview taken from luex.com – also easy if you are traveling alone. They also have some packages for Argentina though… to extend the season! But to begin with and looking just around the corner, this is a selection of the top 10 european spots!  Weiterlesen →

St. Anton am Arlberg, Valluga, Schindlerspitze, Galzig und Co.

Nach zwei lässigen Tagen in Lech am Arlberg stand zum Abschluss unseres Arlberg Wochenendes ein Besuch in St. Anton am Programm. Eigentlich wollten wir einfach am Rückweg von Lech nach Salzburg mit dem Auto einen Stop in St. Anton einlegen, aber zwei klirrende Nächte um die -30° setzten nicht nur anderen Autos gehörig zu, auch unser Gefährt verweigerte früh morgens den Dienst. Dank Christina, die es mit ihrem Charme trotz seitenweiser Warteliste des lokalen Pannendienstes schaffte, unser Auto nach nur 10min in die Lecher-Tiefgarage zum Auftauen schleppen zu lassen, ging es nur wenig später per Skibus nach St. Anton. Weiterlesen →

Skifahren La Grave 2010

Aus gegebenem Anlass gibt‘s mal einen kurzen Gast-Artikel.

Wir in diesem Fall Peda, Walter vom Spielberghaus und ich (Mitti) haben letzten Mittwoch die Reise nach La Grave angetreten um zu Überprüfen ob diverse Mären über das Skifahren in La Grave der Wahrheit entsprechen. Und ich kann sagen, wir wurden nicht enttäuscht.
Walter und Peda haben mich in der Früh mit Walter’s, für diese Zwecke bestens geeignetem, Allrad-VW-Bus abgeholt und ab ging’s über den Brenner, Mailand und Turin nach La Grave, wo wir in der Skiers Lodge eingecheckt haben. Nachdem anscheinend nicht allzu viele Österreicher La Grave als Reiseziel wählen, waren wir innerhalb kurzer Zeit als „Team Austria“ bekannt. La Grave ist ein sehr kleines Dörfchen am Fuße des Berges La Meije, den wir die folgenden 3 Tage in viele Richtungen befahren haben.
Am ersten Tag war das Wetter noch eher mäßig, dafür gab es etwas Neuschnee. Der Tag war sehr gut geeignet zum Einfahren und hat uns auch ein paar kurze, aber feine Rinnen (Coloir’s) gebracht. Geführt hat uns Eric, einer der Guides die von der Skiers Lodge organisiert werden. Eric brachte uns auch bei ab und zu schlechter Sicht sicher zur Gondel zurück.

La Meije

Der zweite Tag hat uns wunderschönes Wetter gebracht. Die hohen Temperaturen haben dem Schnee aber ein wenig zugesetzt und Pulver war nicht mehr viel übrig. In der Früh Auffahrt auf den Gletscher und Abfahrt auf der Südseite des La Meije in das Tal „Vallon de la Selle“ mit anschließendem Mittagessen in dem idyllischem Dörfchen Saint-Christophe.

La Grave - Tag 2

Von Saint-Christophe gings mit dem Bus nach Les Deux Alpes und von dort mit diversen Liften wieder auf den Gletscher und auf Ski runter nach La Grave. Nach der Ruhe und Abgeschiedenheit von La Grave war der kurze Abstecher nach Les Deux Alpes fast so etwas wie ein Kulturschock (präparierte Pisten mit hunderten Leuten darauf) und wir waren heilfroh wieder auf „unsere“ Seite des Berges zu kommen.

Der dritte Tag brachte dann zwei wirklich herausfordernde Abfahrten aus der Liste der „Legendary La Grave Routes“.
Am Vormittag „Coloir Rama“ welche uns wieder auf die Südseite führte und am Nachmittag, die nordseitige „La Vaute“ (inklusive 30m Abseilstrecke). Sicher geführt durch beide Coloir’s hat uns Pelle – der Chef der Skiers Lodge. Ich hab von beiden Routen den gps-Track aufgenommen. Nachdem ich aber nicht dafür verantwortlich sein will, dass irgendjemand La Vaute ohne Guide nachfährt und das nicht heil übersteht, gibt es die Originaldaten nicht zum Download, sondern nur einen Google Earth Screenshot der beiden Routen (inklusive Lift- und Autofahrt)

Coloir Rama

Gps track Coloir Rama

La Vaute

GPS Track La Vaute

Der Bericht ist zugegebenermaßen für 3 Tage Skifahren in so einem coolen Gebiet etwas kurz gehalten, aber wenn man mehr wissen will über La Grave, warum dort ein Vogel mit der Gondel fährt, was ein Duncan ist oder wie steil sich die Coloirs wirklich angefühlt haben – das kann man am besten bei einem Bierchen erfahren ;)

Finale: Tag 4 & 5 in Gerlos & Zell am Ziller

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Nein, wir sind nicht mehr in Königsleiten und leider auch nicht eingeschneit. Tolle Eindrücke müssen oftmals ein paar Tage „absitzen“, bevor man ein Resumée zieht. So auch unsere fünf Skitage in Königsleiten, Gerlos & Zell am Ziller. Man muss festhalten, dass wir mit dem Wetter wirklich ein mords Massl gehabt haben. Powder pur und Sonnenschein fast durchgehend. Dazu die perfekte Homebase in den Asten Hütten – ein echter Geheimtipp! Selbst der Aprés Ski in Königsleiten war ergiebig…

Einzige Wermutstropfen sind einerseits die lange Anreise, die es unmöglich macht, von Salzburg aus für einen Tag in die Zillertal Arena zu fahren und andererseits die langsamen und veralteten Liftanlagen. Aber: das Gebiet ist ein richtiges Schneeloch und Powderhänge findet man zur Genüge! Ich bin mir sicher, dass wir hier nicht das letzte Mal waren! Besonders deshalb nicht, weil wir in Mayerhofen den perfekten Ski-Shop (greenroom) gefunden haben, der fette Bretter zum Ausleihen hat und einer der wenigen Händler ist, der ein breites Angebot an Norrona und Whiteout im Programm hat! Übrigens auch ein neues Skigwand für Mitti wurde gefunden!

Mehr Eindrücke gibts hier:
Königsleiten, 24.03.2009

Tag 3 führt nach Zell am Ziller

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Nach einer etwas kurzen Nacht – Angi’s „August“ sei dank – stieß heute noch Roland zu uns. Nach dem Schneefall von letzten Donnerstag/Freitag gab es heute nur noch wenige freien Powderflächen auf den südseitigen Hängen. Kurz entschlossen machten wir uns daher  ins Zentrum der Zillertal Arena auf, um „brauchbaren, nordseitigen Powder“ ausfindig zu machen. Dieser wurde nicht nur gesichtet, sondern auf Grund der deutlich moderneren, sowie schnelleren Liftanlagen gegenüber Königsleiten (14 anstelle von 7 km/h) auch ausgiebig befahren. Von breiten, unverspurten Hängen bis hin zu Steilrinnen war heute alles dabei, und auch das finale Bierchen in der Sonne durfte nicht fehlen. Bis auf meinen Abflug im Bruchharsch – ein genialer Tag.

Tag 2: Von Königsleiten nach Gerlos mit aerodynamischen Skistecken

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Peda (mit neuem Skioutfit!!!), Angi, Mitti, Bernd, (Christina Fotograf)

Tag 2 in Königsleiten mit wechselhaftem Wetter, eisigen Temperaturen und traumhaften Pulver. Mitti und Peda sind bereits zur Mittagszeit live dabei – alle Achtung! Die Liftanlagen sind mittelalterlich: kein einziger Kuppel-Lift, wenige Gondeln – stattdessen extrem langsame 2-er Sessellifte. Zapfig! Ach ja und dann gibts da noch hochmoderne Varianten mit Mittelsation inkl. Einstieg. Blöd nur, wenn man die Skistecken nicht auf diese Situation einstellt… Aber was tu ich nicht alles, um meine Leserschaft und Freunde zu unterhalten. Dafür gibts jetzt einen feschen, ultra leichten (nein, nicht ultra strong!) Skistecken von Leki. Diverse Sprungversuche sind heute übrigens mehr oder weniger erfolgreich verlaufen. Erfolgreich: keiner hat sich verletzt. Weniger erfolgreich: am Style, Besichtigen und Mut müssen wir alle noch arbeiten. Köningsleiten/Zillertal Arena 21.0302009 – Skiline als pdf von skiline.cc.
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Such den Fehler…

Königsleiten, 21.03.2009

Tag 1 in Königsleiten

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Zwei Stunden dauert die Fahrt von Salzburg über Zell am See nach Königsleiten im Pinzgau – a broada Weg also! Aber es zahlt sich aus! Auf 1600 Meter Seehöhe herrscht tiefster Winter. Der Ort liegt unter einer dicken Schneedecke, die Straße dient mehr zum Schlittenfahren als zum Autofahren und beim Anblick der Hüttensiedlung kommen weihnachtliche Gefühle auf, zumindest bei mir! Angi, Bernd und ich haben heute erste Schwünge in die tiefverschneiten Hänge gezogen. Ich hab dabei gleich ein kleines Schneebrett ausgelöst. Aber 1. hab ich gut reagiert und bin seitlich raus gefahren auf eine Kuppe und 2. war der Hang kurz und unten weitläufig. Trotzdem: da merkt man wieder mal, dass es wirklich schnell gehen kann. Die Liftanlagen haben schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und man muss einiges an Zeit einplanen, um hinauf zu kommen. Genügend Zeit sich auszurasten, wenns nur nicht so saukalt wäre. Pauli’s Obertauern Aktion hätte ich heute auch beinahe wiederholt, hätte der Liftler nicht Mitleid mit mir gehabt.Wahrscheinlich hat er sich krumm gelacht, als ich umständlich zuerst meinen Rucksack und dann mich vom Sessellift befreit habe. Und nein Claus und Mäm: es gibt KEINE Fotos dieser Aktion, wirklich nicht!

Morgen Vormittag kommen Mitti und Peda – schau ma mal, wie lang die Anreise dauert oder beser gesagt: wann die Zwei aus den Federn kommen….

Erste Eindrücke aus Königsleiten, 20.03.2009