Nachtrag zum letzen Urlaubstag

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Der Freitag bescherte uns Kaiserwetter und optimale Pistenerhältnisse. Wobei ich anmerken muss: die Piste diente uns nur als Verbindung zu den verschneiten, unverspurten Flecken. Zwar bot sich nicht mehr so viel Auswahl wie Tags zuvor, aber der Schnee war noch so leicht und pulvrig, dass es das reinste Vergüngen war.

Ein Highlight bzw. „die Erfüllung eines Lebenstraums“ stellte eine beinahe jungfräuliche Abfahrt dar. Vom Westgipfel schulterten wir die Ski und stiegen über den Grat zu einem kleinen Gipfel um ostwärts den beinahe unverspurten Hang hinuter zu stechen. Das Unterstützungs-Team von Angi waren Mitti, Bernd, Hutz („i zah meine Ski do nit aufe“) und ich. Nach einander fuhren wir in den Hang ein um am Ende völlig blau und freudestrahlend den anderen zu zusehen. Ulf und Verena filmten unser Projekt von der Piste aus. Das Video folgt!

Nach dieser Traum-Abfahrt war es mit meiner Kraft vorbei. Ich hatte mich die ganze Woche recht gut gehalten. Jeden Tag von halb 9 bis um 17 Uhr skifahren und dann auch noch 3 Tage nur Tiefschneehänge – irgendwann glühen die Oberschenkel und wollen einfach nicht mehr.

Das Rodeln am Abend gab mir den Rest! Tipp: Die Rodelbahn am Asitz ist perfekt präpariert und super angelegt. Mit der Superskicard kostet das Vergnügen auch nur 5 Euro. Achtung: Die Superskicard gilt fürs Rodeln!

Nach einer 3 1/2 -stündigen Heimfahrt (Stauwochenende), regenerieren wir heute auf der Couch, denn morgen steht Sportgastein an. Da könnte es noch Powder geben…

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. i würd jo sogen, die letzten zwei tage hoben sich des tag „powder“ scho a verdient…

  2. Neid.

    Gleicht uns in aller Laster.
    Von diesen Wiener Gfraster.
    Vergunt‘ Euch weder Sun noch Schnee,
    weu in Wien, im grauen, is a schee.
    So sitzda, da Wiener in seiner Stodt.
    und stinkt vur sich hin, weil er kanne Berg net hot.

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