Weitere Materialtests – Norrøna rocks!

Wie hier im Blog bereits mehrmals erwähnt, hat uns Norrøna ja einige Samples aus der Spring/Summer Collection 2009 zum Testen bereitgestellt. In den letzten Wochen wurde das vorhandene Material auf Herz und Nieren geprüft, dabei konnten mich der Rucksack und eine hybride Bikejacke , beide aus der “fjørå” Kollektion, aber vorallem auch die superleichte Laufjacke “bitihorn aero60″ voll und ganz überzeugen.

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Der Rucksack besticht nicht nur – wie bereits erwähnt – beim Biken durch seine gute Passform, sondern ist auch fürs flotte Berggehen bzw. beim Trailrunning durch den breiten, optional abnehmbaren Hüftgurt ideal. Das 7L Volumen reicht für trockene Ersatzwäsche, Verpflegung und bietet zusätzlich noch Platz für einen 3 Liter Camelpak.

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Die aero60 Laufjacke ist ähnlich vielfältig und eignet sich durch ihr geringes Gewicht von 180 Gramm auch sehr gut für leichte Bergtouren bzw. Trails. Die Jacke habe ich nicht nur einmal früh morgens am Untersberg getestet, und konnte mich immer wieder überzeugen. Sie ist nicht 100% wasserdicht, schützt für ihr geringes Gewicht/Packmaß jedoch sehr gut vor Wind und Regenspritzer ;)

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Der Produktbeschreibung von Norrøna zur fjørå hybrid ist nicht viel hinzuzufügen. Die interessante Kombination der unterschiedlichen Materialen schütz ausreichend vor Wind und Regen, ohne dass man den Komfort einer atmungsaktiven Jacke verliert.

Breathable and water-resistant for high impact biking: A close fit, lightweight protection solution blending water- and windproof fabric with moisture-release soft shell where needed. Technical membrane protects front against wind and rain. Breathable, stretchy soft shell panels underarm and on back permit movement.

Nachfolgend noch einige Impressionen von den letzten frühmorgendlichen Bergtouren auf den Untersberg (Salzburger Hochthron)


Geschrieben von bernd in Ausrüstung | Keine Kommentare

Auf die Stoisser Alm im benachbarten Bayern

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Eine ideale “After-Work” Biketour, die man auch noch gemütlich nach 19 Uhr angehen kann, führt von Anger auf die Stoisser Alm.  Wir haben gestern die Variante “Autoanreise” gewählt. Auf der A8 nimmt man die erste Ausfahrt nach der Abfahrt Pidding (Achtung, sehr kurze Behelfsabfahrt!).  In Anger findet man den Parkplatz leicht, denn es parken jede Menge Salzburger Autos dort.

Zuerst geht es eine Asphaltstraße ins Tal hinein und dann einen Bach entlang auf 5km einen Schotterweg Richtung Alm.  Dabei überquert man zweimal eine Brücke und am Ende einen Viehrost. Zwischen drin gibt es einen sehr steilen Anstieg, der aber wohl nur mich gefordert hat.  Ich bin nämlich von unzähligen Stramplern überholt worden. Die letzten 200m  fährt man unter den Blicken zahlreicher Radler, die bereits entspannt vor der Hütte sitzen und ihr isotonisches Getränk genießen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Ausblick Richtung Salzburg, Untersberg und Stauffen. Ein heißer Genuss-Tipp ist übrigens der ausgezeichnete Kaiserschmarrn.

Die Tour ist äußerst beliebt und jeden Mittwoch findet der Radler-Stammtisch statt. Wobei ich nicht wissen will, wie viele Biker dann am Weg sind, denn auch ohne Stammtisch geht es auf Strecke und Hütte rund!

Für die Abfahrt kann man entweder den gleichen Weg wählen oder die Umfahrung. Die Norrøna-Rad- Regenjacke war auch diesmal wieder ein super Begleiter! Klein und leicht passt sie perfekt in jeden Radrucksack und “wärmt” beim Hinunterfahren bestens.  Die ausklappbaren Ärmel mit Schlaufe für die Finger habe ich diesmal nicht gebraucht! Bei Regen ist dieser Handschutz aber sicher sehr angenehm. Übrigens: das war die erste sturzfreie Tour…

Bikteour Stoisseralm, 16.07.2009

Geschrieben von christina in Ausrüstung, Biken | Keine Kommentare

Wandern mit Norrøna /29

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Schon vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle über den Fotoworkshop am Schlenken berichtet. Die Wanderung nahm ich zum Anlass, meinen Norrøna /29 Pullover zu testen. Pullover ist für diese dünne und elastische Haut eigentlich übertrieben. Das Material ist extrem angenehm zu tragen und eignet sich perfekt für jegliche sportliche Aktivitäten. Beim Wandern ist es der perfekt Layer, da man darin nicht schwitzt, die Schicht aber bei Wind doch wärmt. Der Reisverschluß läßt sich weit öffnen und so braucht man sich nicht gleich der Schicht zu entledigen, sobald es ein bisschen wärmer wird. Über das Desgin braucht man nicht viel sagen, das sieht man eh! Ich bin mehrmals darauf angesprochen worden, besonders die kräftige Farbe sticht ins Auge und hebt sich von all den anderen faden Wanderklamotten positiv ab! Die dazu gehörige kurze Hose würde mich sehr interessieren – ich glaub ich bestell sie einfach! Ürbigens:  preislich schlagen die Produkte gut zu Buche. Allerdings zahlt sich diese Investition aus, denn das Material hält einiges aus und hält sicher länger als eine Saison.

Offizielle Info zum Material “flex1″

A specifically developed recycled, single-ply synthetic fabric featuring all the qualities of a soft shell: high stretch, water resistance, wind resistance and excellent moisture vapour transportation.

Geschrieben von christina in Ausrüstung | Keine Kommentare

Ich will auf die Alm! Alltagstausch im Lammertal

Im Lammertal arbeiten kreative Menschen, die immer wieder neue und vor allem sehr sympathische Ideen für die Tourismusregion haben. Diesmal bietet die Sennerin von der Loseggalm einen einwöchigen Job-Tausch unter dem Titel: Alltagstausch.

Die Gründe, warum ich die Richtige für eine Woche Almleben bin:

  • Die Slackline vor der Hütte hat mich überzeugt, dass genau ich die Richtige bin. Ich kann mich nämlich keine zwei Schritte darauf halten.
  • Weitere Gründe, die für mich sprechen, wären meine Milchallergie, die beim Käsemachen zwar egal ist, beim Kosten von Frischkäse allerdings zu bedenklichen Blähungen führt.
  • Ohne mein Mac Book, mein iPhone und meinen Blog bin ich selten. Entzug für einen “Online-Junkie” auf der Alm – damit kommen wir sicher in die Zeitung! ;)
  • Ich bin absolut “trittsicher” beim Wandern, wie man am Foto sieht. Dafür habe ich Top-Ausrüstung von Norrøna… ;)

Aber im Ernst: einmal einen Sommer auf der Alm zu verbringen, dem stressigen Alltag entfliehen und völlig entschleunigt mit der Natur leben – das ist ein lang gehegter Traum von mir!  Mein Job “fesselt” mich leider derart, dass eine Almsommer-Auszeit nicht drin ist.  Eine Woche wäre aber ein guter Anfang! Vielleicht wechsel ich dann noch meinen Beruf?!

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Mein Angebot:

Im Gegenzug kann ich einen Job anbieten, bei dem man mindestens acht Stunden in ein Kastl (=Computer) schaut und sich mit Salzburger Freizeit-Tipps beschäftigt, bei denen man nur die Finger bewegen muss. Der Job beinhaltet erstklassigen Kaffee und täglich eine frischgedruckte Zeitung.

Das ist doch ein faires Angebot, oder?

Ich halte euch an dieser Stelle auf dem Laufenden, sollte ich den Job bekommen. Dann müssen alle meine Blogleser nämlich auf jeden Fall zu Besuch auf die Loseggalm kommen!

Geschrieben von christina in Allgemein, Ausrüstung, Wandern | 2 Kommentare

Erste Materialtest: Biketour “Göllrunde”

Trotz schlechter Wettervorhersage und dunkler Wolken rund um Salzburg stand gestern zusammen mit Mitti die “Umrundung des Hohen Gölls” auf dem Programm. Nachdem es sich bei der ausgesuchten Tour bereits um eine Runde mit über 2700 HM und knapp 61km handelt, wir noch dazu nicht vom beschriebenen Parkplatz sondern direkt von Salzburg aus starteten, dehnten wir die Tour auf gute 100km aus. Um nicht überflüssigen Balast zu schleppen, achtete ich beim Packen auf das Wesentliche, und konnte dabei auch gleich auf unsere neues Norrøna Equipment zurückgreifen. Sowohl die superleichte, wasserdichte Bikejacke fjørå, welche mich trocken durch den immer wieder aufkommender Regen brachte, als auch der für eine Tagestour völlig ausreichend Platz bietende Rucksack überzeugten im Härtetest. Beim Einpacken meines CamelBak’s suchte ich den Rucksack noch vergebens nach einer Fixierung für den CamelBak ab – diese wird aber aufgrund des Aufbaues nicht benötigt. Man kann seinen CamelBak locker und leicht bis auf den letzten Tropfen entleeren (war auch notwendig). Der gute Sitz – nicht störend bzw. einengend bergauf, aber super fixiert bergab – rundeten den tollen Gesamteindruck ab.

Trotz der superleichter Materialien – okay mein Bike mit ca. 13kg bietet Potential – verlangt einem die Tour sehr viel ab. Die Höhenmeter an sich, aber auch der extrem steile Weg zum Stahlhaus hinauf, zehrt an den Kräften. Insbesondere wenn man, nicht wie angegeben die Rossfeldstrasse zum Schluss, sondern zu Beginn absolviert, und somit den steilen Aufsteigt zum Stahlhaus bereits mit guten 1000 HM in den Beinen beginnt. Dafür wird man ab dem Stahlhaus – unbedingt einkehren und den Kuchen des Tages kosten – nach einer kurzen Schiebepassage mit einer traumhaften Abfahrt belohnt. Scheinbar hatten wir nach mehr als 7 Stunden Gesamtdauer noch nicht genug, und entschlossen uns daher, anstelle den Rückweg von Golling nach Salzburg entlang der Salzach zu wählen, für den erneuten Anstieg zum Dürnberg, den wir somit “ein zweites mal” erklommen. Mitti’s neues GPS Teil (Garmin Oregon) – hilft eindeutig bei der Orientierung und auch beim Zeitsparen -  zwang uns quasi dazu ;)

Nach mehr als 9 Stunden, einer deutlich längeren und mit mehr Höhenmetern versehen Tour als geplant, endete die Tour mitten in Salzburg bei einem gemütlichen Bierchen…

Zur Route: Bis auf die An- bzw. Rückfahrt und den am Dürnberg gewählten Startpunkt sind wir diese Tour gefahren.

Geschrieben von bernd in Biken | Keine Kommentare