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christina // 19. Juli 2009

Auf die Stoisser Alm im benachbarten Bayern

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Eine ideale “After-Work” Biketour, die man auch noch gemütlich nach 19 Uhr angehen kann, führt von Anger auf die Stoisser Alm.  Wir haben gestern die Variante “Autoanreise” gewählt. Auf der A8 nimmt man die erste Ausfahrt nach der Abfahrt Pidding (Achtung, sehr kurze Behelfsabfahrt!).  In Anger findet man den Parkplatz leicht, denn es parken jede Menge Salzburger Autos dort.

Zuerst geht es eine Asphaltstraße ins Tal hinein und dann einen Bach entlang auf 5km einen Schotterweg Richtung Alm.  Dabei überquert man zweimal eine Brücke und am Ende einen Viehrost. Zwischen drin gibt es einen sehr steilen Anstieg, der aber wohl nur mich gefordert hat.  Ich bin nämlich von unzähligen Stramplern überholt worden. Die letzten 200m  fährt man unter den Blicken zahlreicher Radler, die bereits entspannt vor der Hütte sitzen und ihr isotonisches Getränk genießen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Ausblick Richtung Salzburg, Untersberg und Stauffen. Ein heißer Genuss-Tipp ist übrigens der ausgezeichnete Kaiserschmarrn.

Die Tour ist äußerst beliebt und jeden Mittwoch findet der Radler-Stammtisch statt. Wobei ich nicht wissen will, wie viele Biker dann am Weg sind, denn auch ohne Stammtisch geht es auf Strecke und Hütte rund!

Für die Abfahrt kann man entweder den gleichen Weg wählen oder die Umfahrung. Die Norrøna-Rad- Regenjacke war auch diesmal wieder ein super Begleiter! Klein und leicht passt sie perfekt in jeden Radrucksack und “wärmt” beim Hinunterfahren bestens.  Die ausklappbaren Ärmel mit Schlaufe für die Finger habe ich diesmal nicht gebraucht! Bei Regen ist dieser Handschutz aber sicher sehr angenehm. Übrigens: das war die erste sturzfreie Tour…

Bikteour Stoisseralm, 16.07.2009

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Geschrieben von christina in Ausrüstung, Biken | Keine Kommentare
christina // 19. Juli 2009

Wandern mit Norrøna /29

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Schon vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle über den Fotoworkshop am Schlenken berichtet. Die Wanderung nahm ich zum Anlass, meinen Norrøna /29 Pullover zu testen. Pullover ist für diese dünne und elastische Haut eigentlich übertrieben. Das Material ist extrem angenehm zu tragen und eignet sich perfekt für jegliche sportliche Aktivitäten. Beim Wandern ist es der perfekt Layer, da man darin nicht schwitzt, die Schicht aber bei Wind doch wärmt. Der Reisverschluß läßt sich weit öffnen und so braucht man sich nicht gleich der Schicht zu entledigen, sobald es ein bisschen wärmer wird. Über das Desgin braucht man nicht viel sagen, das sieht man eh! Ich bin mehrmals darauf angesprochen worden, besonders die kräftige Farbe sticht ins Auge und hebt sich von all den anderen faden Wanderklamotten positiv ab! Die dazu gehörige kurze Hose würde mich sehr interessieren – ich glaub ich bestell sie einfach! Ürbigens:  preislich schlagen die Produkte gut zu Buche. Allerdings zahlt sich diese Investition aus, denn das Material hält einiges aus und hält sicher länger als eine Saison.

Offizielle Info zum Material “flex1″

A specifically developed recycled, single-ply synthetic fabric featuring all the qualities of a soft shell: high stretch, water resistance, wind resistance and excellent moisture vapour transportation.

Geschrieben von christina in Ausrüstung | Keine Kommentare
christina // 19. Juni 2009

After work Bike-Tour auf den Gaisberg über die Glasenbachklamm

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Meine Bike-Motivation kennt derzeit keine Grenzen und so bin ich gestern früher aus dem Büro und hab mich in mein neues Bike-Outfit von Nalini geworfen um den Gaisberg zu erklimmen. Bernd und Mitti, voll im Trainigsstreß, waren von der Idee ebenfalls begeistert und so gings bei schweißtreibenden und gefühlten 30 Grad Richtung Elsbethen. Die Glasenbachklamm ist definitiv die nettere Route auf den Gaisberg als die vielbefahrene Asphaltstraße. Außerdem: Wozu hab ich sonst ein Fully?! Während ich die Tour eher entspannt anging, waren die Jungs kaum zu bremsen. Immer wieder verschwanden sie um mir dann einige Zeit später wieder entgegen zu kommen. Auf die Art und Weise legten sie rund 200 Höhenmeter mehr zurück. Mir reichten die 800 Hm völlig! Die Klamm ist derzeit spitze zu fahren, der Schotterweg bereitete mir null Probleme – am Gardasee bin ich viel wildere Trails aufwärts gefahren! Bis zur Ziestlalm gehts gut dahin, dann fängt das Leiden an – der letzte Anstieg hinauf über die Asphaltstraße zaht sich! Und meine Haxen werden schwerer und schwerer. Aber nach 1h40min bin auch ich oben angekommen – als eine von insgesamt drei (!!!) Frauen. Hinunter gehts über den extrem steilen Gersbergweg und meine Bremsen glühen ganz schön. Außerdem stellen wir fest: mein hinterer Reifen sieht schon ganz schön hergeschliffen aus und das nach 5 Touren. Halleluja, welche Materialschlacht!

Die kurze Hose von Nalini bewährte sich übrigens ausgezeichnet. Auch wenn ich schon zu hören bekommen hab, dass Fully und enge Radlerhose “gar nicht geht” – vom praktischen Ansatz her ist’s einfach feiner. Und optisch ist es auch ok. Vielleicht gibts ja von Norrona passende Shorts? Auch die Investition in eine  ärmellose dünne Jacke von Haglöfs hat sich bereits ausgezahlt. Gerade zum Hinunterfahren ist die anschmiegsame Haut perfekt. Zusätzlich ist sie vielseitig einsetzbar: ob fürs Laufen oder beim Tourengehen oder eben auch beim Biken.

Die Routenbeschreibung für jene, die den Weg nicht finden gibt’s hier und hier auf der Map.


Fotos von der Gaisbergtour, 18.6.2009

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Geschrieben von christina in Ausrüstung, Biken | 3 Kommentare
christina // 30. März 2009

Finale: Tag 4 & 5 in Gerlos & Zell am Ziller

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Nein, wir sind nicht mehr in Königsleiten und leider auch nicht eingeschneit. Tolle Eindrücke müssen oftmals ein paar Tage “absitzen”, bevor man ein Resumée zieht. So auch unsere fünf Skitage in Königsleiten, Gerlos & Zell am Ziller. Man muss festhalten, dass wir mit dem Wetter wirklich ein mords Massl gehabt haben. Powder pur und Sonnenschein fast durchgehend. Dazu die perfekte Homebase in den Asten Hütten – ein echter Geheimtipp! Selbst der Aprés Ski in Königsleiten war ergiebig…

Einzige Wermutstropfen sind einerseits die lange Anreise, die es unmöglich macht, von Salzburg aus für einen Tag in die Zillertal Arena zu fahren und andererseits die langsamen und veralteten Liftanlagen. Aber: das Gebiet ist ein richtiges Schneeloch und Powderhänge findet man zur Genüge! Ich bin mir sicher, dass wir hier nicht das letzte Mal waren! Besonders deshalb nicht, weil wir in Mayerhofen den perfekten Ski-Shop (greenroom) gefunden haben, der fette Bretter zum Ausleihen hat und einer der wenigen Händler ist, der ein breites Angebot an Norrona und Whiteout im Programm hat! Übrigens auch ein neues Skigwand für Mitti wurde gefunden!

Mehr Eindrücke gibts hier:
Königsleiten, 24.03.2009

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Geschrieben von christina in Skigebiete, Skiurlaub | Keine Kommentare
christina // 4. Februar 2009

ISPO 2009 Teil 1: Neues an der Bekleidungsfront

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Mein ISPO Besuch liegt schon wieder zwei Tage zurück – so lange hab ich gebraucht, um mich zu erholen! Eine große Messe ist zwar extrem spannend, aber auch höchst anstrengend. Dementsprechend ko war ich nach dem langen Tag. Es war meine erste ISPO insofern kann ich hier nur meine subjektiven Eindrücke schildern. Eins vorweg: Für mich war es wie im Paradies!
Auf meiner To-Do-List:

  • Neues an der Bekleidungsfront (z.B. bei Norrona)
  • Handschuh-Hersteller
  • Freeride-Skischuhe
  • Helme
  • & Kästle.

Mein Eindruck: Bei der Bekleidung gehen optisch alle den gleichen Weg. Bunte Reisverschlüsse, schräge Seitentaschen, einfärbige Jacken und Hosen. Das sieht ja auch wirklich gut aus, aber alles eben irgendwie gleich. Bei Norrona hatte ich leider nicht viel Gelegenheit, mir Neues anzusehen. Aufgefallen: Neben der bunten Kollektion setzen sie auch auf schwarz-weiß aber auch wieder sehr witzig, mit großen quadratischen Flächen. Sieht interessant aus. Auf meine Frage, warum auf meine Online Anfrgae bei Norrona in Norwegen nie eine Antwort kam:  Die Vertriebsstrukturen sind gerade erst am Wachsen. Na ja, schade eigentlich. Ein eMail kann man auch ohne Vertrieb beantworten. Peak Performance orientiert sich mit der “High End Produktserie” auch an ähnlichen Schnitten und vor allem Materialen an Norrona. Kommt alles aus den gleichen Fabriken… Einige neue, vor allem skandinavische Marken habe ich optisch interessant gefunden. Zum Beispiel Cintamani aus Island. Die grafischen Freizeitjacken hab ich besonders lässig gefunden, weil auch noch nicht gesehen. Witzige Second Layer mit schrägen Zips und superflauschige Daunenjacken – schade, dass Cintamani nur in Skandinavien und demnächst Amerika vertreten ist.

Kleine, optische Übersicht

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Geschrieben von christina in Ausrüstung | Keine Kommentare
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