JWT: 100 Things to Watch in 2012

JWT: 100 Things to Watch in 2012
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Coke’s move from “creative excellence” to “content excellence”

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Steve Jobs on Creativity

“Creativity is just connecting things. When you ask creative people how they did something, they feel a little guilty because they didn’t really do it, they just saw something. It seemed obvious to them after a while. That’s because they were able to connect experiences they’ve had and synthesize new things. And the reason they were able to do that was that they’ve had more experiences or they have thought more about their experiences than other people. Unfortunately, that’s too rare a commodity. A lot of people in our industry haven’t had very diverse experiences. So they don’t have enough dots to connect, and they end up with very linear solutions without a broad perspective on the problem. The broader one’s understanding of the human experience, the better design we will have.”

– Steve Jobs, Wired, February, 1995

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Social Media Convention 2011 in Wien


Am 30.6.2011 war ich bei der Social Media Convention in Wien eingeladen, die Online Aktivitäten der Stieglbrauerei vorzustellen. Neben vielen interessanten neuen Kontakten ergaben sich einige Gespräche, die mir persönlich neue Einblicke in die Social Media Welt bei anderen Unternehmen gaben.

Hier gibts ein zusammenfassendes Video
YouTube Preview Image
und hier (Aufzeichnung auf pressetext.tv) kann man sich alle Vorträge noch mal anhören/ansehen – auch meinen mit dem Titel:  Kommunikation zwischen Sudkessel und Newsstream – wie man mit Traditionen brechen muss!

sympatischer auftritt der @stieglbrauerei auf sämtlichen kanälen, auch für nicht-bier trinker ;) #some2011 #stiegl

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Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds

60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds
Infographic by- Shanghai Web Designers

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Rebel’s Manifesto

That’s it.

  1. Do the opposite of what you were taught in school.
  2. Care not for the opinions of others. They are based on their own thoughts and fears.
  3. Study the work of other rebels. Steal things from them. Research with fury.
  4. Forget about the competition. They are on a different path than you. Trends are for suckers.
  5. “There’s nothing we really need to do that isn’t dangerous.” John Cage. Do the things that scare you on a regular basis.
  6. Make a mess.
  7. Embrace your darkside. Your so called “dark qualities” (or labels) are a source of great power. Find a way to incorporate them into your work. Feature them. pay particular attention to what makes you angry.
  8. Exercise your voice. Put your thoughts out into the world even if it scares the shit out of you (see number 5).
  9. Expand your horizons. Leave home. Visit other places/cultures. Wander aimlessly.
  10. Never limit your play-time. Even if your brain is telling you otherwise. All of your best stuff comes from it if you allow yourself to remain open to the unknown.
  11. Question everything.
  12. Follow your heart.
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SIME Vienna

Kurze Zusammenfassung der ersten SIME Vienna:

Mein persönliches Highlight – Pau Pablos Holman – der Hacker – hier in Action bei der TedEX in Tel Aviv. Der Typ ist ein Rockstar!

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re:publica 2011 #rp11

Ein paar Facts und persönliche Eindrücke von der re:publica 2011. Mein Fazit: die Hypes und neuen technologischen Errungenschaften werden (Gott sei Dank) weniger und nun geht es mehr darum: wie geht man mit diesem neuen Medium um, wozu kann es genutzt werden, braucht es Regeln, wie verändert das Internet unsere Gesellschaft.

  • Content ist King – d.h. regelmäßige und gute Beiträge binden den User  und Blogs sind nicht tot. Im Gegenteil.
  • Video hebt ab – 13 Millionen Stunden Video wurden 2010 auf youtube produziert. 2 Milliarden Views pro Tag! 70% der Viewer sind außerhalb der USA, 100 Mio. mobile Views pro Tag! – Maps als Infoträger und Kommunikationsform z.B. in Krisenfällen wie Japan, Haiti im Einsatz standbytaskforce.com sowie das opensource Projekt: http://www.ushahidi.com/
  • Collaboratives Zusammenarbeiten nutzt auch IDEO Deutschland mit einer eigenen Plattform. http://openideo.com/

Unbedingte Empfehlung: Gunter Dueck, Chief Technologist von IBM. Ein unterhaltsamer Vortrag, der zugleich grundlegende gesellschaftlichen Fragen rund um das Netz und viele Dinge mehr beantwortet.

3D augmented reality – sehr spannende & inspirierende Konzepte, meine Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 weitergedacht ;)

Augmented City 3D from Keiichi Matsuda on Vimeo.

Sehr amüsant – der eigentümliche Sascha Lobo (DER Bloggerstar?!?) über “Trolle” (also nervige User und wie man die in den Griff bekommt)

Sascha Lobo – Trollforschung from Christian Cordes on Vimeo.

Und by the way: Diaspora – einst als open Facebook gehandelt – obs die jemals schaffen scheint mir mehr als zweifelhaft. Der Gründer klang in seiner Session etwas planlos…

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“Strategische Entwicklung von Communities”

Auch wenn ich hier auf querdenken derzeit aus Zeitmangel nicht viel blogge – auf unternehmerweb.at wurde vor wenigen Tagen ein Beitrag von mir veröffentlicht! Hier zum Nachlesen!

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Kommunikation 2020: vom Verschwinden der Marketingabteilung

Ich habe mir erlaubt, die 8 Thesen der Agentur SapientNitro, die auf iBusiness dieser Tage veröffentlicht wurde, hier zu posten. Vieles klingt sehr futuristisch und ich bezweifle, dass wir in 10 Jahren mit implantierten Chips herum laufen werden. Wovon ich jedoch fest überzeugt bin, ist das Verschwinden bzw. das Verschmelzen der Disziplinen. Bereits seit Jahren bemerke ich in meiner Position die Schwierigkeit, mich einer Abteilung zu zuordnen. Online Kommunikation, Social Media, E-Marketing, Kundenkommunikation?!… wie auch immer man es bezeichnet: es ist mehr als nur eine Position in einer Abteilung – es ist eine unaufhaltsame Entwicklung. Und daher bin ich völlig überzeugt, dass Punkt 4 schon in weniger als 10 Jahren Realität sein wird. Vielleicht nicht in KMU’s in Östereich, aber dieser Trend wird einer der Schlüsselpunkte zum Erfolg für Unternehmen sein.

  1. In zehn Jahren gibt es kein ‘vorgefertigtes” Fernsehen mehr in der heutigen Form. Die Menschen werden sich aus einer Vielzahl von Angeboten ihr eigenes Unterhaltungsprogramm zusammenstellen und dies auf unterschiedlichsten mobilen Geräten konsumieren.
  2. In zehn Jahren ist Werbung über Massenmedien nur noch eine Nische. Klassisches Marketing ist längst durch komplett personalisiertes Neuro-Marketing ersetzt. Marken müssen sich darauf einstellen, dass sie nur noch angefragt werden, selbst aber niemanden mehr belästigen dürfen.
  3. In zehn Jahren haben Massenkonsum und Materialismus als Selbstzweck und Statusgrundlage ausgedient und wurden ersetzt durch Erlebnisorientierung und Sinnstiftung. Status wird nicht mehr an Besitz, sondern an individueller Identität und Vernetzung mit anderen gemessen.
  4. In zehn Jahren gibt es keine Marketingabteilungen mehr. Die neue Schlüsselposition heißt “Customer Experience Management”, sie steuert die gesamte Beziehung zwischen Marke und Verbraucher. Dort läuft zusammen, was wir heute noch Marketing, Vertrieb, Kundenservice und IT nennen.
  5. In zehn Jahren sind Fertigprodukte und Massenmärkte verschwunden. Ersetzt wurden sie durch Produkte und Dienstleistungen, die hochgradig auf individuelle Charaktere und Lebenskonzepte zugeschnitten sind.
  6. In zehn Jahren sind stationärer Handel und Innenstadt-Kaufhäuser, wie wir sie kennen, ausgestorben. Einkaufen und Freizeit sind in Mega-Malls verschmolzen. Beratung erhält eine ganz neue Relevanz für das Verhältnis zwischen Marke, Produkt und Kunde.
  7. In zehn Jahren haben technische Geräte keine grafischen Bedienoberflächen mehr. Statische Menüstrukturen und Bedienelemente sind komplett abgelöst durch Gesten- und Sprachsteuerung. Auch dies ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur direkten neuronalen Steuerung von Geräten durch das menschliche Gehirn.
  8. In zehn Jahren haben sich viele Menschen RFID-Chips zur Identifizierung einpflanzen lassen. Von Digital-Signage-Terminals empfangen sie damit nur noch Informationen, die für sie individuell relevant sind.
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