Wie weiter?

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Die aktuelle Ausgabe von brandeins zum Thema “wie weiter?”

Und kaum ist diese Frage gestellt, haben auch Leute, die an sich ganz gut mit sich klarkommen, ein kleines Problem: Jemand, der nicht brav und im Kollektiv ein Leben lang das tut, was man ihm sagt; jemand, der fragend durchs Leben geht und nach Antworten sucht, Experimente nicht scheut, der hat einen “brüchigen Lebenslauf”. Der hat mal hier gearbeitet, mal dort, an diesem Projekt, an jenem.

Einerseits behaupten Personaler und Arbeitssoziologen, dass genau das gut wäre – denn aus Versuchen lernt man schließlich mehr als durch stures Draufhalten. Man geht nicht einfach von A nach B durchs Leben. Man muss Herausforderungen annehmen. Man muss seine Herausforderung suchen. Nur: Wer das macht, gilt immer noch als unzuverlässig, vage, nicht orientiert. Denn was brüchig ist, ist naturgemäß keine deutsche Wertarbeit. Was bricht, ist minderwertig.

Ich finde mich in dieser Geschichte wieder. Nicht umsonst schreibe ich auf diesem Blog unter dem Titel “querdenken” – ich bin weder unzuverlässig, noch vage noch orientierungslos. Ganz im Gegenteil! Ich bin einfach davon überzeugt, dass jeder das machen sollte, was er ganz besonders gut kann. Und manchmal ändert sich das auch im Laufe des Lebens. Und ich bin überzeugt davon, dass jeder an seine Träume glauben und sein Leben in die Hand nehmen sollte.

Deshalb starte ich in ein neues Projekt, bei dem ich nicht nur mein fachliches Know-How bestens einbringen kann, sondern auch meine Leidenschaft für sportliche Aktivitäten und meine Neugier, immer wieder Trends ausfindig zu machen. Es wird eine spannende Zeit!

Seinen Lauf hat das Ganze übrigens hier, auf querdenken.at genommen -  vor mittlerweile über zwei Jahren…

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Neue Blogs gestartet: Mobilizy, Wikitude & Matthias Mayr

Die letzten Wochen waren extrem arbeitsintensiv und daher war an dieser Stelle auch nix zu hören von mir. Bereits vor einigen Wochen sind die neue Firmenseite von Mobilizy sowie der Produktblog wikitude.org online gegangen. Basierend auf einem WordPress Theme von Felix Krusch dient die neue Seite vor allem dazu, direkt mit den Usern in Kontakt zu treten, Pressemitteilungen zu veröffentlichen und die Produkte des Unternehmens zu erklären. Die Auffindbarkeit in Google wurde innerhalb weniger Tage wesentlich erhöht und die Kommentarfunktion wird bereits sehr gut angenommen. Eine besondere Herausforderung war die Zweisprachigkeit der Seite. WordPress bietet zwar einige Plugins dafür, allerdings war es dennoch kniffelig, sich für eine saubere Variante zu entscheiden. Wikitude.org läuft unter dem gleichen, käuflich erworbenen Theme wie der Blog von Matthias Mayr, Freeride Profi. Allerdings wurden auch hier einige Adaptierungen vorgenommen, sowohl grafischer Natur, als auch im Backend.

Nach dem Sommerloch geht es hier wieder frisch und munter weiter!

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Ärrrhmm: Mein Vortrag beim Salzburg New Media Lab

Meine Ausführungen zum Thema Community-Aufbau für ein Nachrichtenportal am Beispiel der mein.salzburg.com-Community, in die seit Februar 2008 mein Herzblut fließt.

Die salzburg.com-Community from Salzburg Research on Vimeo.

Die Prezi-Präsentation gibts hier zum Nachschauen. Übrigens: Auch Ed verwendet das Tool, mittlerweile wohl auch schon geübter!

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Erste Einblicke in Googles “Herz”

Erstmals dürfen wir einen Blick in die Serverräumen von Google werfen. Mir, als optischen Menschen, fallen natürlich gleich die Rohre in Unternehmensfarben auf.

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Ich bin dann mal im Süden…

…beim Barcamp in Klagenfurt.

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Jetzt aber echt: mein iPhone und ich

Lange hats gedauert, viel wurde herum gesumst und überlegt und vielen Menschen in meiner näheren Umgebung bin ich wohl ganz schön auf die Nerven gegangen mit meiner “iPhonerie”. Am Montag Vormittag wars dann endlich so weit: es war da.

Das Auspacken hab ich natürlich dokumentiert! Und dann: die ganze Woche hundert Dinge zu tun und nie Zeit für das neue Glanzstück. Aber eines kann ich schon mal sagen: wir haben uns sehr schnell aneinander gewöhnt!

Ganz unkompliziert ist unser Beisammensein. Sei es der Import aller meiner Xing-Kontakte, der sehr brauchbare Kalender, den ich jetzt das erste Mal nutze (auch praktisch mit dem synchronisieren!) oder das Facebook-Widget, was als erste drauf musste und natürlich nicht zu vergessen: das Wetter-Widget, auf dem ich mir gleich das Wetter von Auckland eingestellt habe.

Wir sind also schon ganz schön dicke Freunde!

Übrigens auch das Touch-Display ist sehr fein! Die Bedienung beim Tippen ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, obwohl meine Finger jetzt nicht so groß wären… Für die kalte Jahreszeit, in der meine Finger in Handschuhen stecken, habe ich gerade auch eine grenzgeniale Lösung gefunden: dotgloves! Die Noppen erleichtern das Bedienen des Touchscreens ohne, dass man kalte Finger bekommt!

So, und jetzt habe ich endlich ein Wochenende Zeit für mein neues “Spielzeug”!

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“Meine Empfehlungen” – repariert

Leider gibt gab es mit dem Feed, den ich aus meinem Google Reader erstelle Probleme. Einige Links funktionieren nicht. Sorry, das muss ich optimieren!

Mit einem kleinen Javascript ist das Problem nun gelöst. Die Links führen direkt zu den Seiten, von denen die Beiträge stammen.

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Mein Buchtipp im April

“Das Ende der Schublade – Die Macht der neuen digitalen Unordnung” von David Weinberger

Ob wir spazieren gehen, einkaufen oder uns unterhalten – ständig teilen wir die Lebewesen und Dinge, die uns umgeben, ein in verschiedene Kategorien: Bäume und Blumen, Milchprodukte und Gemüse, sympathische Menschen und unsympathische. So schaffen wir Ordnung und finden uns in der Welt zurecht wie in einer Bibliothek – alles hat seinen Platz.

Diese Ordnung kommt ins Wanken, sagt David Weinberger. Unser Denken in festen Kategorien führt uns auf Dauer nicht weiter, wir müssen lernen, mit Chaos, Unordnung und Unschärfe umzugehen. Nur so lässt sich verstehen, warum Projekte wie Wikipedia funktionieren, warum YouTube, Flickr und iTunes so populär und erfolgreich sind.

Das ist nicht weniger als eine Revolution: Denn auf einmal verlieren Experten ihre Macht, soziale Netzwerke werden immer einflussreicher, Kunden und Bürger entscheiden selbst, weil sie am besten wissen, was sie wollen. Jeder besorgt sich genau die Informationen, die er braucht, und bringt sie in die Ordnung, die ihm am besten nützt.

Ein faszinierendes Panorama der digitalen Welt von einem der profiliertesten Internet-Vordenker.

Über den Autor
DAVID WEINBERGER forscht und lehrt am Harvard Berkman Center for the Internet and Society, er schreibt für Zeitschriften wie Wired und Harvard Business Review und viele Tageszeitungen. Er schrieb sieben Jahre lang Komödien für Woody Allen und ist Koautor des internationalen Bestsellers The Cluetrain Manifesto.

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Neu: meine Lese-Empfehlungen

Gerade getestet und für sehr gut befunden: mit dem Google Reader kann man sehr einfach Beiträge weiterempfehlen bzw. als Feed auf die eigene Seite einbinden. Bei der Menge an Blogs, die ich tagtäglich durchforste, sind immer wieder Infos für Freunde dabei. Mit dem Google Reader kann ich die nützlichsten Beiträge auswählen und meinen eigenen Feed generieren.

Ich bin begeistert!

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Phantasie?

Phantasie zerlegt die ganze Schöpfung -
nach Gesetzen, die im tiefsten Seeleninnern entspringen, sammelt sie die Teile und erzeugt daraus eine neue Welt.
Charles Baudelaire

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