Buchtipp: The Lean Startup

The Lean Startup

Mein Bücherstapel ist in den letzten Monaten wieder enorm gewachsen. “The Lean Startup” lag dabei ganz oben. Im Urlaub hatte ich endlich die Ruhe dafür. Eric Ries bestätigt viele meiner Gedanken (5 principles) – ein Grund warum ich das Buch top finde. Grundsätzlich geht es darum, nicht sinnlose Zeit mit der Entwicklung von Produkten zu vergeuden, die niemand braucht. Wie kann man also zügig Produkte entwickeln, Kunden die nicht wissen was sie wollen bedienen und gleichzeitig Innovationen liefern? Diese Frage ist nicht nur für Startups interessant! Eric Ries hat einige Methoden, wie man mittels Split Testings und zeitnahen Produktupdates rascher sein Business in die Gänge bekommt. Ein halbfertiges Produkt in verschiedenen Varianten direkt mit Kunden zu testen, kleine schlagkräftige Teams, in denen jeder unterschiedliche Aufgaben übernehmen kann, analysieren, analysieren und im Fall entscheiden, einen anderen Weg einzuschlagen – ich habe sehr viel Input für meine Projekte mitgenommen. Ich lege das Buch jedem ans Herzen – Gründer wie Angestellten, denn das Prinzip kann in jedem Bereich, in jeder Branche funktionieren!

Eric Ries über seine neueste Innitiative und wie es zu “the Lean Startup” kam:

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Social Media Strategie – so funktionierts!

Genau zwei Monate gabs hier nix Neues – liegt wohl an meinem herausfordernden Engagement bei Mobilizy! Heute ist mir folgende ausgezeichnete Präsentation von Deloitte unter gekommen, in der beschrieben wird, wie ein Unternehmen zu einer effektiven „Social Media Strategy“ kommt.

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Razorfish Social Influence Marketing Report

Auf meinem passion-Blog beobachte ich schon von Beginn an die Suchbegriffe, mit denen User auf meine Seite kommen. Sehr oft werden Produktbezeichnungen gesucht, über die ich in meinem Blog schreibe. Meine “Kästle” Postings waren lange Zeit bei google.at auf  Seite zwei ganz oben bei den Ergebnissen.
Norrøna versteht das Web mittlerweile als Kanal, um den direkten Kontakt zu seinen Kunden zu pflegen. Dieser Tage erhielt ich ein eMail vom CEO persönlich, der mir ausführlich Feedback zu meinen Blogbeiträgen gab und sich entschuldigte, dass meine eMail-Anfrage, die ich vor Monaten getätigt habe, nicht beantwortet wurde. Vielleicht hat Jorgensen “What would Google do?” gelesen, oder aber auch den Razorfish Social Influence Marketing Report (PDF), der beschreibt, wie sich Social Media auf Kaufentscheidungen auswirkt.  Sagenhafte 71% Online-User offenbaren im Internet ihre Erfahrungen und Empfehlungen über Produkte.

Keine große Neuigkeit für mich, aber wieder mal die Bestätigung, dass Unternehmen den Online Kanal nicht vernachlässigen sollten um nicht irgendwann weg vom Fenster zu sein.

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Erste Einblicke in Googles “Herz”

Erstmals dürfen wir einen Blick in die Serverräumen von Google werfen. Mir, als optischen Menschen, fallen natürlich gleich die Rohre in Unternehmensfarben auf.

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Zum Thema “Leistung”

Derzeit beschäftigt mich, aus unterschiedlichen Gründen, wieder intensiv die Arbeitssituation in Unternehmen.  In innovativen Firmen werden gerade Zeiterfassungssystem abgeschafft und Mitarbeiter bekommen mehr Freiraum um flexibel zu arbeiten. In Zeiten von Internet ja wirklich keine Revolution.

Da wo ich arbeite ist es ein bisschen anders. Ich frage mich, wenn ich jeden Tag um halb neun “einstempel” und um 17 Uhr wieder ausstempel: wie schalte ich jetzt bitte meinen Kopf aus? Die meisten Ideen kommen mir nämlich nicht an meinem Schreibtisch im Büro. Nein! Denn da klingelt ständig das Telefon, Kollegen rufen über die Schreibtische und ich bin nun mal am frühen Nachmittag für gedankliche Höhstleistungen einfach nicht zu gebrauchen. Viel lieber würde ich eine Runde laufen gehen und abends, daheim noch ein paar Stunden arbeiten. In Ruhe, in meinem privaten Büro.

Gut. Mehr lose Gedanken zum Thema später an dieser Stelle.

Mehr dazu findet sich übrigens in dem Buch, das ich gerade lese “Morgen komm ich später rein!” von Markus Albers und in der aktuellen brand eins ausgabe auf Seite 122. Das Buch kann ich jedem Angestellten nur wärmstens empfehlen – ich muss ehrlich sagen: ich unterschreibe jede Zeile, denn hier wurden Gedanken zu Papier gebracht, die schon seit langer Zeit in meinem Kopf herum geistern.

Ein Zitat von Konfuzius (ebenfalls aus der aktuellen brand eins Ausgabe) gehört hier noch erwähnt:

Wenn du liebst was du tust, wirst du nie in deinem Leben arbeiten.

Sehr schlauer Mann.

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Nörgler und Suderanten – man findet sie in jedem Unternehmen

Heute im PROJEKTMANAGEMENT BLOG gefunden und ich muss das hier einfach zitieren, denn ich kann dem nur vollstens zustimmen!

Wir leben in einer Nörgler-und-Resignierer-Gesellschaft. Wenn’s gut läuft, dann halten wir das für normal. Und wenn’s mal weniger gut läuft, dann suchen wir überall die Gründe hierfür, nur nicht bei uns selbst. Die Konjunktur ist eben schlecht, und der Dollarkurs erst, ganz zu schweigen von den steigenden Energiepreisen und dem Fachkräftemangel. Und sowieso und überhaupt…

Nörgler nerven. Denn in den allermeisten Fällen ist es wesentlich einfacher, die negativen Seiten einer Situation zu betrachten und sich förmlich darin zu suhlen. Wir brauchen Anpacker, Veränderer, Positiv-Denker. Nur das bringt uns weiter.

Ich wünsche mir vor allem, dass die Führungsetagen in unseren Unternehmen diese Einstellung und Geisteshaltung an den Tag legen. Sie müssen einen positiven, veränderungsbereiten Geist in die Organisationen tragen.

Mehr dazu hier.

Positives Denken kann Berge versetzen!

Mit einer optimistische Einstellung  geht es nicht nur einem selber viel besser, auch das Umfeld ist dankbar für eine Abwechslung. Von Suderanten haben nämlich mehr Menschen genug, als man auf den ersten Blick meinen mag. Und ich glaube auch, dass nicht nur die Führungsebenen sich in Optimismus üben sollten, sondern das jeder damit anfangen kann.

Gleich morgen: kein Seufzen, Stöhnen oder Raunzen – stattdessen ein Lächeln und der Blick auf die vielen positiven Dinge, die uns umgeben!

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