Lemonade – das Ende der Werbewelt

Vor ca. einem Jahr habe ich hier den Trailer für den Film “Lemonade” gepostet. Ich war begeistert von den inspirierenden Gedanken in der kurzen Vorschau. Nun ist der Film fertig. 35 Minuten die beeindrucken, die motivieren und zeigen, wozu Menschen im Stande sind, wenn sie sich aufrappeln, und überlegen, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Passion – der Antrieb für alle 16 Geschichten.

Sometimes there are things you like but you forget about it… Put all your energy in those things and see what’s happening.

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Zum Thema “Leistung”

Derzeit beschäftigt mich, aus unterschiedlichen Gründen, wieder intensiv die Arbeitssituation in Unternehmen.  In innovativen Firmen werden gerade Zeiterfassungssystem abgeschafft und Mitarbeiter bekommen mehr Freiraum um flexibel zu arbeiten. In Zeiten von Internet ja wirklich keine Revolution.

Da wo ich arbeite ist es ein bisschen anders. Ich frage mich, wenn ich jeden Tag um halb neun “einstempel” und um 17 Uhr wieder ausstempel: wie schalte ich jetzt bitte meinen Kopf aus? Die meisten Ideen kommen mir nämlich nicht an meinem Schreibtisch im Büro. Nein! Denn da klingelt ständig das Telefon, Kollegen rufen über die Schreibtische und ich bin nun mal am frühen Nachmittag für gedankliche Höhstleistungen einfach nicht zu gebrauchen. Viel lieber würde ich eine Runde laufen gehen und abends, daheim noch ein paar Stunden arbeiten. In Ruhe, in meinem privaten Büro.

Gut. Mehr lose Gedanken zum Thema später an dieser Stelle.

Mehr dazu findet sich übrigens in dem Buch, das ich gerade lese “Morgen komm ich später rein!” von Markus Albers und in der aktuellen brand eins ausgabe auf Seite 122. Das Buch kann ich jedem Angestellten nur wärmstens empfehlen – ich muss ehrlich sagen: ich unterschreibe jede Zeile, denn hier wurden Gedanken zu Papier gebracht, die schon seit langer Zeit in meinem Kopf herum geistern.

Ein Zitat von Konfuzius (ebenfalls aus der aktuellen brand eins Ausgabe) gehört hier noch erwähnt:

Wenn du liebst was du tust, wirst du nie in deinem Leben arbeiten.

Sehr schlauer Mann.

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Warum sind Journalisten immer schlecht gelaunt?

Seit fast vier Monaten bin ich nun schon im Umfeld eines Verlages tätig. Dies bringt es auch mit sich, dass ich mich mit einem, für mich völlig neuen, Menschenschlag beschäftige: den Journalisten.

Was ich bestätigen kann ist der Kaffeeverbrauch, den man dem schreibenden Volk nachsagt, denn der ist wirklich hoch und die Kaffeemaschinen in einer Redaktionsküche sind echt hightech! Auch die “Dienstzeiten” sind so wie man sich das vorstellt: spät kommen, früh gehen – so weit ich das als normale Angestellte mitbekomme. Aber natürlich seh ich die Spätdienste nie und auch am Sonntag arbeite ich wenn, dann daheim!

Aber richtig auf den Punkt bringt es dieser Beitrag eines deutschen Kollegen, von dem es von mir aus gerne auch bei uns ein paar Exemplare  geben sollte.

Ich werde übrigens im Team gerne (sarkastisch) zitiert: “Seid nicht so negativ!” Das liegt wohl an meinem grundsätzlich optimistischen und positiven Gemüt…

Ach ja: manchmal bin auch ich sarkastisch! ;)

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