Fröhliches Gezwitscher

Wer noch immer nicht mit bekommen hat, was Twitter eigentlich ist, hier eine nette Erklärung:

Passend dazu habe ich heute eine sehr tolle Zusammenfassung gefunden, welcher Werkzeuge sich Journalisten 2009 bedienen könn(t)en/soll(t)en. Ein alter Hut für mich, aber ich möchte dennoch auf diese Liste hinweisen – für manch einen finden sich sicher einige Neuigkeiten darin! Twitter steht übrigens ganz oben. Mir folgen…

Wer mal Zeit hat, hier finden sich jede Menge Spielereien, aber auch sehr nützliche Tools für Zwitscherer und solche, die den Wald vor lauter Vögel nicht mehr sehen. ;)

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Warum sind Journalisten immer schlecht gelaunt?

Seit fast vier Monaten bin ich nun schon im Umfeld eines Verlages tätig. Dies bringt es auch mit sich, dass ich mich mit einem, für mich völlig neuen, Menschenschlag beschäftige: den Journalisten.

Was ich bestätigen kann ist der Kaffeeverbrauch, den man dem schreibenden Volk nachsagt, denn der ist wirklich hoch und die Kaffeemaschinen in einer Redaktionsküche sind echt hightech! Auch die “Dienstzeiten” sind so wie man sich das vorstellt: spät kommen, früh gehen – so weit ich das als normale Angestellte mitbekomme. Aber natürlich seh ich die Spätdienste nie und auch am Sonntag arbeite ich wenn, dann daheim!

Aber richtig auf den Punkt bringt es dieser Beitrag eines deutschen Kollegen, von dem es von mir aus gerne auch bei uns ein paar Exemplare  geben sollte.

Ich werde übrigens im Team gerne (sarkastisch) zitiert: “Seid nicht so negativ!” Das liegt wohl an meinem grundsätzlich optimistischen und positiven Gemüt…

Ach ja: manchmal bin auch ich sarkastisch! ;)

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