Fischer präsentiert Freeski Adventure Team „White Crest“ im Hangar-7

White Crests

Fischer trifft mit der Gründung und dem dahinterstehenden Konzept des Fischer Adventure-Teams „White Crest“ den Puls der Zeit, und setzt dabei voll auf neue Technologien. Rund um das 5 Köpfige Freeski-Team, bestehend aus Oliver Andorfer, Sebastian Huber, Stefan Skrobar, Sebastian Blasy und dem einzigen Mädl im Team, der sympathischen Sandra Lahnsteiner, versucht Fischer mittels neuester Web 2.0 Technologien eine vielschichtige, moderne Website aufzubauen.

Neben den bekannten Technologien wie Foto- und Bewegtbild-Content oder Weblogging, füttert das „White Crest“ Team die Website über den Winter hinweg mit „coolen Lines“ in Form von GPS-Tracks und stellt somit einen der ersten Online-„off piste“-Guides zur Verfügung. Jeder, der sich die eine oder andere „Line“ ebenfalls zutraut, kann sich den GPS-Track von der Website einfach downloaden und die Route selbst erkunden. Wie Sandra Lahnsteiner einleuchtend erläutert, hilft diese zusätzliche Information nicht nur bei der Routenfindung an sich (wo kann man denn eigentlich bsp. am Krippenstein Freeriden?), sondern zeigt auch beispielsweise den oftmals schwer auffindbaren Einstieg in eine Traumroute. Die „White Crests“, welche übrigens nicht nur Profi-Lines, sondern auch Routen für den guten, versierten Freeskier ins Netz stellen werden, greifen dabei beim GPS-Tracking auf Geräte von „Red Bull Mobile“ zurück.

Damit auch der Sicherheitsgedanke nicht zu kurz kommt, organisiert Fischer Rund ums Team im Verlauf des Winters immer wieder Alpine Sicherheitstage und Freeride Camps. Richtiges Risikomanagement im alpinen Gelände sowie praktische Übungen wie die Verschüttetensuche bei Lawinenunfällen stehen hier im Vordergrund.

fischer_watea

Bzgl. Material wurde, wie von Fischer nicht anders zu erwarten, auch im Freeride Bereich am Schaufelaufbau getüftelt und mit der „Powder Hull“ Technologie eine auch optisch ansprechende Variante gefunden.

Die Skischaufel für noch freieres Freeride Feeling – direkt aus dem Speedboot-Bau. Wie ein Schiffsbug durchschneidet und verdrängt sie den Schnee für maximale Steuerbarkeit, rasanteres Fahren, präzisere Spurführung, besseren Auftrieb und schnellere Turns.

Ebenfalls sehr ansprechend ist das geradlinige und sehr hochwertige Design der Freeride Latten, welches an die alten Holzbretter gegen Mitte des letzten Jahrhunderts erinnert. Demnächst sollte auch für all jene, die gerne mal beispielsweise einen Fischer WATEA 114 testen möchten , aktuelle Testorte & Termine online präsentiert werden (wurde zumindest versprochen)! Aktuelle News Rund um die White Crests gibts übrigens jetzt auch via Twitter.

Sofern ich in den Genuss komme, und einen Fischer WATEA 114 mal zum Testen in die Hand bekomme, gibts hier Details zum Fahrverhalten, Handling usw. Zumindest mit dem Aussehen braucht sich Fischer in der Freeski Szene nicht verstecken!

Fotos vom Fischer „Freeski Presse Launch“:

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Wow, da merkt man schon das Fischer auch Skispringer Ski baut. So breit waren in den 90´er Jahren die Snowboards!

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