Sportler-Paradies Bariloche – I am at home baby!

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Die letzten Wochen in Argentinien verbringe ich bei meinem Freund Leo in Bariloche. „Wenn Engel reisen“ – ich hab derart Glück mit dem Wetter hier und genieße den herrlichen Spätsommer in vollen Zügen.

Einen Tag gehts auf den Berg zum Skipisten inspizieren, am nächsten bike ich ein paar Argentinier in Grund und Boden am Weg zur Spitze des Cerro Otto – immerhin 600 Höhenmeter.
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Und weil der See so schön vor der Haustüre liegt, steht Wassersport auch noch auf dem Programm. Nach meiner Kitesurf-Experience in Mar del Plata kann ein bisschen mehr Windtraining nicht schaden. Meine bisher einzige Windsurf-Erfahrung liegt fast 20 Jahre (oh halleluja!) zurück, aber sie scheint doch noch irgendwo im Hinterkopf vorhanden zu sein. Denn nach einer kurzen Erklärung vom Surf-Pro (auf spanisch, wie immer), steh ich schon am Brett und es geht dahin. Ich bin selbst ziemlich überrascht, wie gut sich das anfühlt. Dank top Material, einem ziemlich breiten Board, steh ich locker drauf, surfe mehr oder weniger zügig hinein und hinaus – zumeist gehts mir allerdings zu langsam! Mit dem dicken Neopren wird mir sogar so heiß, dass ich zur Abkühlung in den 12 Grad kalten See springe.
Ich bin nun jedenfalls top motiviert für weitere Wassersportaktivitäten in heimischen Gewässern!
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