Sehnenzerrung im Sprunggelenk

Bei den zahlreichen Trail-Downhills in letzter Zeit kam es schon mal zur einen oder anderen brenzlichen Situation. Hier ein Ast, dort ein übersehener Stein die Sturzgefahr ist bei Highspeeddownhills immer präsent. Bisherige Stürze sind zum Glück glimpflich verlaufen! Gestern hats mich leider erwischt und ich hab mir mein linkes Sprunggelenk verdreht. Erst am Abend zeigte sich eine deutliche Schwellung, die heute morgen noch ausgeprägter schien. Mit dem Hintergrund des Starts beim Transalpine Run wollte ich meine Vermutung „Zerrung“ medizinisch absichern, bzw. mir eine Trainingsempfehlung für die nächsten Tage holen. Ich hab mich also überwunden und ausgestattet mit ausreichend Lesestoff das UKH Salzburg aufgesucht. Diesmal aus meiner Sicht leider umsonst.

Der arrogante diensthabende Facharzt sah sich beispielsweise mein Sprunggelenk erst nach dem Röntgen und vorallem erst nach der Diagnose kurz an, und lies meinerseits keine Fragen zu. Wann ich wieder trainieren kann, oder welche Sportarten problemlos gehen sollten, wollte mir der Herr Doktor nicht kundtun!

Fazit: 3 Röntgenbilder, Diagnose Sehnenzerrung im Sprunggelenk und am Zettel stand „1 Woche Sportkarenz“ – nicht schlecht für zweieinhalb Stunden im UKH Salzburg ;)

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