Auf den Monte Mao mit einem störrischen Esel

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Der zweiter Tag in Finalborgo steht wieder im Zeichen vom Kennenlernen des Gebiets. Der „Blue Bike Guide“ ist zwar sicher nicht die erste Wahl, aber er ist doch äußerts hilfreich, um geeignete Touren zu finden. Heute geht es über eine Asphalt Straße Richtung Monte Mao. Im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses stehen hier in Finale nicht die Anstiege, sondern die Abfahrten. Für mich zählen immer noch die Gipfel! Und die will ich aus eigener Kraft bezwingen! Das ist heute auch nicht wirklich das Problem, denn die rund 500 Höhenmeter kraxl ich hinauf wie nix, aber die Downhills…

Bernd hat gestern schon versucht, mir die Routen „vor zu schreien“ – also: „jetzt scharf links, dann kommt eine lange rechts Kurve“. Mein angedeuteter Sturz gestern (meiner Meinung nach ja nicht nenneswert!), wurde heute leider wieder einmal übertroffen. Nach dem uns eine Gruppe Downhiller überholt hatte, hats mich in einer völlig unspektakulären Kurve erwischt. Ich verstehe nach wie vor nicht, wie das passiert ist. Die einzige Erklärung wäre, dass es mir den Lenker (wieder einmal) verschlagen hat. Auf jeden Fall bin ich vorn über abgestiegen. Mein aufgeschlagenes Knie hab ich mutig im Meer gereinigt und gleich desinfiziert.
Mit dem störrischen Esel ist übrigens mein Canyon gemeint. Irgendwie wirft es mich gerne ab. Aber na gut, so lange der Esel noch das Radl ist…

Und noch eine Anmerkung muss ich hier fest halten: die „Konko-Bar“ in Finalborgo ist weltklasse! Nicht nur das Moretti Rosso schmeckt nach getaner Arbeit, sondern besonders die „Häppchen“, die ständig auf den Tisch gestellt werden. Ein wahrer Geheimtipp!

Finale Ligurien #2

Finale! Zum Biken und Erholen!

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„A broada Weg“ ist es von Salzburg nach Finale Ligure. Selbst wenn man von Kärnten die von Google vorgeschlagenen 712 km in d 6h 29min angeht, dauert es doch fast einen Tag. Egal. Schlußendlich sind wir hier, haben nach görberer Suchaktion auch unsere ziemlich witzige Unterkunft gefunden und den ersten Tag am Bike hinter uns.Finale ist unter Downhillern zu Recht äußerst bekannt. Aber auch Kletterer und „normalo-Biker“ finden hier einen tollen Abenteuerspielplatz! Ende September ist hier Nachsaison und das macht sich deutlich positiv bermerkbar: wenig Touristen, wenig los dafür chillige und sommerliche Atmosphäre. Die Temperaturen erreichen nämlich durchaus hochsommerliche Werte. Abends sitzt man gemütlich beim mezzo litro vino rosso draussen.  Bis auf diese fiesen Mückenattacken im Garten unserer Unterkunft (von dem aus ich grad blogge) alles „perfetto“.

Die erste Biketour führte uns heute gleich auf den Spuren des berühmt-berüchtigten 24h Rennens von Ligurien. Zuerst kämpften wir uns die wenigen Höhenmeter hinauf. Die Bilder sprechen Bände – also solche ausgewaschenen Trails hab ich noch nie gesehen! Selbst hinauf wars eine Herausforderung. Die Belohnung dafür um so genialer: entlang der hügeligen Kämme geht es entlang, das Meer immer im Blick! Sensationell! Trotz oder gerade wegen einiger Schiebepassagen konnte ich heute meine Erfahrungen aus dem „Mut tut gut – Workshop“ optimal umsetzen. Eine kleine Stunt-Einlage musste aber doch sein – heute mit Zuschauer Bernd. 3Sekunden auf dem Vorderrad balancierend versuchte ich mein Canyon abzubremsen – meine Haxen sind schwarz (Schmiere), blau und rot. Egal – so schaut Urlaub aus!

Finale Ligurien #1

Endlich geht’s los – auf zu den World Games 2009

Nach den letzten Wochen, die durchaus mit Sammeln von Kilometern bzw. Höhenmetern charakterisiert werden können, ist es nun endlich so weit! Morgen 09:00 Uhr erfolgt der Start für alle Marathon Distanzen bei den World Games of Mountainbiking in Saalbach-Hinterglemm. Geplant ist klarerweise die echte Marathondistanz mit 80km & 3.678Hm!

Der Wetterbericht ist nicht gerade ideal, aber was nicht ist kann ja noch werden! Jetzt noch alle Ausrüstungsmöglichkeiten durchzudenken, beschäftigt einen wenigstens und lenkt von der vorhandenen Nervösität ab ;)

Auf geht’s frei nach dem Motto „Karbon statt Kondition“

…auch wenn ich KEIN Bike mit Karbonrahmen besitze…

Voller Erfolg beim „RADSPORTTAG IM KRAKAUTAL“ für das „Zwinger Racing Team (ZRT)“

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14km Stau vor dem Tauerntunnel, Kollonenverkehr über den Radstätter Tauern. Normalerweise wird an einem solchen Stauwochenende die Reise in die Krakau gemieden. Diesmal nahmen wir (Geri, Mitti und ich) jedoch die gut 3 Stunden Anreise in Kauf, um beim ersten Krakauer Radsporttag teilzunehmen. Zwei Runden um die Krakau mit einer Gesamtlänge von 44km und gut 900Hm waren im Strassenrennen, übrigens mein allererstes Rennen auf einem Rennrad, zu absolvieren. Gerald Bauer, der schlussendlich das Rennen souverän für sich entscheiden konnte, gab mir kurz vor Beginn noch den Tipp solange „dran zu bleiben“, also an der Spitze mitzufahren, wie nur möglich. Den guten Rat versuchte ich so gut wie möglich umzusetzen und konnte mit dieser Taktik eine ganze Runde mit dem 2fache Österreich-Rundfahrtsieger Gerrit Glomser mithalten, der sich mit mir und noch einem weiteren Fahrer hinter der  Spitze aufhielt. Leider musste ich zu Beginn der zweiten und letzten Runde abreisen lassen, und das Rennen mit viel Herz und Kampf ganz alleine ohne Windschatten im strömenden Regen zu Ende fahren. Überholt hat mich zu meiner Verwunderung trotzdem keiner mehr und so landete ich am ausgezeichneten 6. Platz. Mitti, der Dritte im Bunde belegte bei seiner ersten Fahrt auf einem Rennrad überhaupt Platz 9 – auch nicht schlecht!!!

Unser eigens für das Hobbyrennen gegründete „ZRT – Zwinger Racing Team“ konnte sich mit den Platzierungen 1, 6 und 9 sehen lassen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und findet hoffentlich im kommenden Jahr bei noch mehr Startern ihre Fortsetzung. Hier gehts zu den Ergebnissen.

Mein erstes 24h MTB Rennen (als Betreuer!)

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Zwei Tage dauerte das Erholen vom vergangenen Wochenende und der 24h MTB WM in Sulzbach. Da wir als Betreuerteam von Geri Bauer fungierten, waren wir zwar „nur“ übernachtig, ein Marathon war es aber auch für uns . Hier ein kleiner Einblick:  Samstag, 6:30 Uhr Aufbruch nach Sulzbach, um  10 Uhr Einrichten des Fahrerlagers und erste Einweisungen von Tina (erfahrene Betreuerin und Geris Freundin), Besichtigung des Geländes (alte Eisenhütte – sehr spektakulär!), noch mal Einführungen zu diversen Nahrungsmitteln (kein Doping!!!!)  von Geri (man kann Nudeln aus einem Pappbecher am Radl sitzend „essen“!), 13 Uhr Start. Und das war erst der erste Teil. Wer denkt, einem Betreuer wird bei so einem Rennen fad, der hat sich gewaltig getäuscht. Eine Runde dauert im Schnitt 20 Minuten. Dazwischen gilt es den klaren Anweisungen von Geri zu folgen „nächste Runde Nudeln“ – also Nudeln vorzubereiten, den Fahrer, der in Führung liegt zu stoppen (im wahrsten Sinne des Wortes – unsere Zeitnehmung machte ihn durchaus nervös!) und Geri die Nudeln in die Hand zu drücken zu versuchen wobei er schreit: „na, keine Nudeln, Apfel nächste Runde“. Dazwischen heben Fragen von Geri wie „wo ist die Servicestelle, meine Kette droht zu reißen“ die Spannung im Betreuerteam. Wenns dann finster wird und man vorher schon Probleme hatte, Geri heran brausen zu sehen („Startnummer 30, Startnummer 30 – rotes Leiberl, wo bleibt er?“ inkl. nervösem auf die Uhr schauen), wird es noch spannender. Die grellen Scheinwerfer blenden so, dass man halbblind versucht, die kleinsten Merkmale auszumachen (kein Helmlicht, das sieht nach Geri aus, „Geri??!!!!!!“).  Ein kurzes „ja“ vom Fahrer erleichtert die Getränke/Nahrungsausgabe erheblich! Geris Lichtmontage funktioniert – wie beim Formel 1 Boxenstopp kümmern sich drei Personen um Licht drauf,  Akku in Flaschenhalterung, frische Trinkflasche rein,… zack, zack, zack und wieder rauf aufs Rad. Dann wird es ruhig am Gelände. Die Partymacher gehen nach Hause und die Fahrer spulen Runde um Runde ab. Die Betreuer versuchen eine erste Runde zu schlafen bzw. sich in Schlafsäcke zu wickeln weil es saukalt wird. Komisch, einige Fahrer sind noch mit kurzer Hose und ärmellos unterwegs. Regelmäßig wird der Zwischenstand überprüft und dazwischen immer wieder ein Abstecher ins Betreuungszelt gemacht um Kaffee bzw. heiße Suppe zum Wärmen zu holen. Und dann, gegen 1 Uhr in der Nacht zeichnet sich ein nahendes Ende des Rennens (für Geri und seinen Betreuerstab) ab. Die Rundenzeiten werden schlechter und Geris Info, dass er  nur noch mit einem Bein tritt:

So fuhr ich gefühlte 90% mit dem linken und 10% mit dem rechten Bein – bergauf musste ich schieben.

lassen Schlimmes erahnen. Um 1:30 ein letzter Versuch mit Massage und eine letzte Runde, bevor Geri und seinem Betreuerteam klar ist, dass er weitere 12 Stunden so nicht fahren kann. Als Bernd sich ins Auto zum Schlafen legte lag Geri auf Platz 2 und war frisch und munter. 3 1/2 Stunden später wecken wir ihn auf und das Rennen ist vorbei. Um 6:30 Sonntag früh sind wir wieder in Salzburg. Geri fuhr übrigens noch einen Großteil der Strecke selbst mit dem Auto zurück – naja, er hätte ja sowieso durchmachen müssen! Conclusio für die Betreuer: wir sind fit für das nächste Rennen, Geri nach ausgiebiger Physio und Ultraschall hoffentlich auch! Hier gibts Geris Bericht zum Nachlesen und hier einige Fotos vom Rennwochenende.

Ein perfekter Tag am Zwölferhörndl

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Ein perfekter Tag beginnt mit Ausschlafen, ausgedehntem Frühstück, irgendeiner sportlichen Aktivität gefolgt von Chillen und gemütlichem zusammen sitzen mit Freunden. So ein Tag war am Samstag. Von Tiefbrunnau aus (man könnte auch schon in Faistenau starten!) geht es zuerst über eine Aspahltstraße, die in eine gut fahrbare Forststraße mündet. Gut befahrbar leider auch für Autos – an einem Ausflugstag herrscht hier reger Straßenverkehr! Man fährt bis zur Sausteigalpe, wo ein großer Parkplatz die Autofahrer auffängt – ab da gehts nach einer Schranke weiter. Im letzten Drittel ist der Weg recht steinig, wobei dies mit einem guten Bike bzw. als guter Fahrer kein Problem darstellen sollte. Kurz nach der Stubner Alm (dort gibts eine Quelle und jede Menge Kühe) gelangt man auf den Panoramarundweg zwischen Pillstein und Zwölfer Hörndl. Ein letzter Anstieg und man kann nach rund 800 Hm  die herrliche Aussicht Richtung Wolfgangsee und Dachstein genießen. Die erste Hütte ist gemütlicher als jene die Richtung St.Gilgen schauen.  Am Berg treffen sich eine bunte Mischung aus Paragleitern, Bikern, Touristen und Rollstuhlfahrern (!!!). Der Fuschlsee bietet die beste Abkühlung nach so einer „heißen“ Tour. Ein perfekter Tag!
Zwölfer Hörndl, 15.08.2009

Von Feistritz über den Glanz zum Millstättersee

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Schon seit Jahren wollte ich mit dem Rad von mir daheim zum Millstättersee fahren. Dazwischen stand immer der Glanz! Bis gestern.
Bereits vor drei Wochen habe ich gemeinsam mit Bernd die Tour angetestet und mit einer wilden Fahrt von Fresach Richtung Feistritz inkl. Sturz und schließlich doch der Straße beendet. Gestern bin ich alleine los um die Biker aus Salzburg nach vier Tagen Fahrt über alle Berge in Seeboden in Empfang zu nehmen. (Bernd wird noch über die Tour berichten!) Kurz vor Ferndorf führt eine steile Straße Richtung Sonnwiesen – diese Zufahrt zum Glanz nützte ich auch gestern. Über St.Jakob (wo mich gemütlich Frühschoppen-Musik begrüßte) gelangt man zur Kreuzung wo es Richtung Gschriet (Gasthof Possegger – mein persönliches Highlight!), Fresach und Döbriach geht. Froh über mein Fully bin ich über die holprige Baustelle gegurkt und kurz darauf eröffnete sich der erste Blick auf den See. Mit einem breiten Grinser im Gesicht düste ich nach knapp 400 Hm schon wieder talwärts, durch Döbriach durch und den perfekt ausgebauten Radweg Richtung Millstatt. Zwar geht es ständig neben der stark befahrenen Bundesstraße dahin, dennoch zahlt es sich aus, denn es eröffnen sich herrliche Ausblicke über den See und Richtung Reisseck-Gruppe. In Millstatt legte ich noch eine kurze Bootstour mit einem alten Freund ein, bevor es ins Finale Richtung Seeboden ging. Ein erfrischender und glasklarer See ist nach so einem Tag eine echte Wohltat! Über Spittal geht es entlang der Drau zurück Richtung Feistritz. Ach ja, die vier Kämpfer sind mehr oder weniger wohlbehalten mit schweren Haxen in Seeboden angekommen!

Auf die Stoisser Alm im benachbarten Bayern

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Eine ideale „After-Work“ Biketour, die man auch noch gemütlich nach 19 Uhr angehen kann, führt von Anger auf die Stoisser Alm.  Wir haben gestern die Variante „Autoanreise“ gewählt. Auf der A8 nimmt man die erste Ausfahrt nach der Abfahrt Pidding (Achtung, sehr kurze Behelfsabfahrt!).  In Anger findet man den Parkplatz leicht, denn es parken jede Menge Salzburger Autos dort.

Zuerst geht es eine Asphaltstraße ins Tal hinein und dann einen Bach entlang auf 5km einen Schotterweg Richtung Alm.  Dabei überquert man zweimal eine Brücke und am Ende einen Viehrost. Zwischen drin gibt es einen sehr steilen Anstieg, der aber wohl nur mich gefordert hat.  Ich bin nämlich von unzähligen Stramplern überholt worden. Die letzten 200m  fährt man unter den Blicken zahlreicher Radler, die bereits entspannt vor der Hütte sitzen und ihr isotonisches Getränk genießen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Ausblick Richtung Salzburg, Untersberg und Stauffen. Ein heißer Genuss-Tipp ist übrigens der ausgezeichnete Kaiserschmarrn.

Die Tour ist äußerst beliebt und jeden Mittwoch findet der Radler-Stammtisch statt. Wobei ich nicht wissen will, wie viele Biker dann am Weg sind, denn auch ohne Stammtisch geht es auf Strecke und Hütte rund!

Für die Abfahrt kann man entweder den gleichen Weg wählen oder die Umfahrung. Die Norrøna-Rad- Regenjacke war auch diesmal wieder ein super Begleiter! Klein und leicht passt sie perfekt in jeden Radrucksack und „wärmt“ beim Hinunterfahren bestens.  Die ausklappbaren Ärmel mit Schlaufe für die Finger habe ich diesmal nicht gebraucht! Bei Regen ist dieser Handschutz aber sicher sehr angenehm. Übrigens: das war die erste sturzfreie Tour…

Bikteour Stoisseralm, 16.07.2009

Routing „fail“ am Monte Altissimo di Nago mit dem „Moser Bike Guide“

Monte Altissimo von Torbole aus gesehen

Die Bibel unter den Bikeguides im Pre-GPS Zeitalter war/ist definitiv der Moser Bike Guide. Ausgestattet mit dem Roadbook, ausreichend Getränken und jeder Menge Motivation (die WorldGames lassen grüßen) gings am letzten Tag unseres Lago di Garda Kurztrips  von Torbole auf den Monte Altissimo di Nago. Die Attribute der Tour können sich sehen lassen: 53,1 km – 6:10 Std. und 2394 Hm werden im Guide angegeben, wobei es die ersten 2000Hm wirklich stetig bergauf geht, bis man das Dach der Tour – das Rifugio Altissimo – erreicht. Nach einer kurzen Rast und dem Auffüllen der Getränkeflaschen gings den sehr groben, steinigen Weg – klassische Gardasee Schotterstrasse – hinab zum Rifugio Graziani. Dort zeigte der Moser Bike Guide erstmals seine speziellen Eigenschaften: Anstelle ca. 2 km der Asphaltstrasse Richtung S. Valentino zu folgen, gings querfeldein, landschaftlich wirklich traumhaft rund um einen kleineren Berg, bis man dann doch (halt 2km unter dem Rifugio Graziani) auf die Asphaltstrasse kommt – ein genialer Abstecher, den man nach 2000 Hm nicht vermuten würde. Leider hab ich mich schlussendlich doch Roadbook leicht verfahren und so kam es zu einer kleineren Verlängerung der traumhaften Tour. Als ich in Torbole endlich ankam, zeigte meine neue Suunto t6c 65km – 6:20 Std. und 2450Hm.

Vielleicht sollte ich doch in ein GPS Gerät investieren, aber wo bleibt dann die Spannung, und vorallem fährt man dann noch so schöne, aber anstrengende Varianten, wie jene am Rifugio Graziani, wie im Bike Guide beschrieben? Mal sehen, ob uns das Mitti’s GPS Routing kommende Woche am Weg von Salzburg zum Millstättersee immer ans Ziel bringt…