Lissabon Marathon – eine Reise wert?

20141005-lissabonmarathon-5Mein Sportjahr 2014 hat mit einem – rein persönlich gesehen – tollen Skitouren-Ergebnis bei der Mountain Attack 2014 begonnen. – Was ist den läuferisch gesehen 2014 noch möglich, wenn ich bereits im Jänner beim Skitourenrennen eine tolle Performance bringen kann? Bereits während dem Zieleinlauf der Mountain Attack habe ich begonnen, erste Trailrunning-Pläne für die Sommersaison 2014 zu schmieden. Soll ich die Salomon 4 Trails wiederholen, mir einen Partner für den Teambewerb Salomon Transalpine Run suchen, den Wings for Live World Run packen oder – noch „weiter“ gedacht – einen ersten echten „Ultra Trailrun“ ins Auge fassen???
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3.Tag am Gardasee – 2.Sturz am Passo della Morte

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Passenderweise ging es auf der heutigen Route auf den Passo della Morte. Mit rund 20km und 650Hm eine gemütlichere Runde um meine müden Knochen wieder in Schwung zu bekommen. Die Tour beginnt herrlich über die alte Pass-Straße, die traumhafte Blicke über eine Klamm inkl. türkisfärbigen Fluß frei gibt. Nach wenigen Kilometern haben wir das erste Problem mit den Angaben des Moser Bike Guide. Eigentlich ist der Tourenguide weltklasse! Detaillierte Beschreibung, kleines Faltblatt zum Mitnehmen… Allerdings hat der Tourenführer schon einige Jahre am Buckel und das merkt man dann halt auch bei den Beschreibungen. Über die alte römische Brücke braucht man gar nicht zu fahren – dahinter wartet Gitterzaun. Ein weiteres, massives Problem beim Finden des richtigen Weges traf uns zumindest nicht alleine! Völlig falsch interpretierten wir eine Weggabel und fuhren einige Höhenmeter einen sehr steilen Weg hinunter um unten angekommen festzustellen: alles retour! So waren es heute sicher mehr als besagte 650Hm. Ganz nebenbei habe ich den Passo della Morte recht wörtlich genommen und einen g’scheiden Salto Mortale geschlagen (wie sich das gehört natürlich vor Publikum!). Kopf über die Lenkstange – seltsamerweise auf einem eher flachen Waldstück. An der Rekonstruktion dieses Überschlages arbeite ich noch! Zur Sicherheit habe ich mich auf jedenfall schützend unter mein Bike geworfen. Mein Canyon und ich – schön langsam, wachs ma zamm! Wie wichtig ein Helm ist, hat mir der heutige Tag wieder mal gezeigt. 10.75kg mit Schwung auf den Kopf geschleudert zu bekommen und dabei am Waldboden auf zu schlagen – ohne Helm wäre das schlimm ausgegangen. Meine Haxen sehen extrem wild aus, mein Hintern ist völlig blau und auch meine Unterarme können sich mit leicht blauen Schimmer sehen lassen. Ich glaube der Gardasee sieht uns in diesem Jahr sicher noch das eine oder andere Mal!

Torbole, 13.06.2009

Beachlife Down Under!

Statt knirschendem Schnee unter den Laufschuhen haben heute frueh beim Morgenlauf die Muscheln unter meinen Tunrschuhen ganz schoen geknirscht! :) So viel zum Training, Rudi!!! Gleich darauf haben wir heute auch den ersten ‚Berg‘ bestiegen – scharfe 232 m hat der Mount Manganiu! Wir haben echt geschwitzt, weniger wegen den paar Metern, mehr wegen der Hitze! Zur Abkuehlung gings in den erfrischenden Pazifik (ja, auch ich hab mich in die Wellen geworfen!)

Tags davor: Die Coromandel Island hat sich voll ausgezahlt! Die Strassen sind zwar sehr kurvig, man kommt schlecht voran, dafuer gibt es traumhafte Ausblicke und herrliche, einsame Straende. Cathedral Cove ist ein Pflichtpunkt – herrlich weisse Straende mit Kalkklippen im Hintergrund und tuerkisem Wasser. Dafuer sind die Hot Water Beaches kein Muss – besonders wenn man zur falschen Zeit dort ist, so wie wir.

Der Kiwi-Lifestyle ist besonders gut in Maganui zu sehen: ein coole Strandhaus reiht sich ans naechste. Derzeit ist es noch ruhig, aber die ersten Surfer haben wir schon gesichtet. Ich wuerd mich hier sofort einquartieren – office mit Meerblick: perfekt!

Heute sind wir durch Kiwifarmen nach Rotorua aufgebrochen. Bernd ist ganz aufgeregt, denn er hat seine erste Kiwi geerntet (etwas klein vielleicht noch und eher ungeniessbar!) Jetzt residieren wir wieder in einem B&B, diesmal mit Sprudel-Pool im Garten – sehr zu empfehlen! Mein Sonnenbrand glueht und der Rest von meinem Koerper nun auch!

Bisher sind wir mit der Bed und Breakfast Schiene bestens unterwegs. Die Kiwis sind extrem freundlich und offen und man bekommt so das ‚echte‘ Kiwileben mit. So wie heute, als uns zur Begruessung von den Kindern ein Tage alte Kueken in die Haende gedruckt wurden. Ich hab eine Google-Map mit unseren Eckpunkten eingefuegt und werde sie versuchen aktuell zu halten. Gruesse in die kalte Heimat – ich vermisse sie noch gar nicht! :)

Endlich bei den Kiwis!

Eines vorweg: wir sind in Neuseeland! Dazwischen liegen 27 Stunden im Flugzeug und ein Sprint am Flughafen in London. Durch die Verspaetung unseres Fluges aus Muenchen, haetten wir naemlich beinahe den naechsten Flug versaumt. Aber alles ging glatt, selbst unsere Taschen kamen in Auckland an.

Die Autouebernahme klappte bestens und Bernd durfte gleich mal den Linksverkehr testen. Gut so, denn fuer mich ist das echt schraeg. Auckland hat ausser dem Sky Tower nicht so wahnsinning viel zu bieten, aber wir wurden gleich Zeuge vom weihnachtlichen Kindertrubel der Kiwis. Ein Umzug mit ueber 200 Gruppen zog inkl. Santa Claus durch die Stadt. Bei gefuehlten 28 Grad echt ein Spass! Da klingen Weihnachtslieder ploetzlich ganz anders!

Leider hielt das Wetter nicht ganz bis heute durch. Aber als Salzburger ist man ja einiges gewoehnt. Daher sahen wir die grenzgenialen Straende Richtung Norden nur im Regen – dafuer ist hier auch alles sehr gruen. Und Schafe, ja, die gibts hier auch in rauhen Mengen!

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Unser Bed & Breakfast in Hobsonville fuer die erste Nacht war so toll, dass wir auch heute hier naechtigen. Greg und Anne sind echt spitze und wir erfahren hier echte Kiwi-Gastfreundschaft! If you are ever looking for a place to stay close to Auckland, take Hobsonville! It was the best B&B of our whole NZ trip – we had a very good time. We came as stranges and had the feeling that we left as good old friends. Thanks to Greg and Ann – we would love to come back and have a nice chat with you guys!

Morgen gehts Richtung Cormandel und jetzt gleich Richtung Bett. Heut bin ich naemlich echt hundemuede (hier ists halb zehn am Abend, daheim grad Zeit fuer den zweiten Kaffee in der Frueh…

1.Tag: …. in München

Weiter als bis München haben wir es an unserem ersten Weltreise-Urlaubstag nicht geschafft! Der Grund: eine Totalsperre der A8 wegen Baumfällarbeiten!!! Bitte, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Baumfällarbeiten. Tja – nach über einer Stunde im Stau (wir legten pro Minute durchschnittliche 50cm zurück) dämmerte uns, dass das heute nix mehr wird mit dem Flug nach Auckland. Gott sei Dank hatte unsere kompetente Reiseberaterin Niki eine gute Nachricht: Umbuchen kostet nichts. So versuchen wir morgen erneut, direkt von München aus, den Flug zu schaffen und einen Tag verspätet unser Neuseeland-Abenteuer zu beginnen. Diesmal mit mind. 4 Stunden „Spatze“!

Hat aber alles seine guten Seiten, denn wir nächtigen heute im Bed & Breakfast „Elisabeth und Paul“ und da geht uns wirklich rein gar nichts ab!

Der Countdown läuft

Letzter Arbeitstag, letzte Besorgungen (Kontaktlinsen gibts in Neuseeland scheinbar nicht ohne Rezept – hilfe!), letzte Tipps von Kollegen und Freunden,… Die Taschen sind auch schon mehr oder weniger gepackt und morgen um die Zeit sitz ich bereits die 27 Stunden im Flugzeug ab.

Jetzt wird es wirklich ernst!

Wir werden versuchen, während unserer Reise zu bloggen. Mal schaun, wie häufig wir eine Connection haben. Stay tunned! ;)

Neuseeland – Fiji: 1 Plan, 4 Wochen, 2 Outdoor-Freaks

Still ist es derzeit in meinem Blog und das hat einen Grund: ich brüte über der Reiseroute für den dreiwöchigen Neuseeland Trip und den einwöchigen Aufenthalt auf den Fijis. Neuseeland hat unzählige Gesichter und für Natur- und Sportfreaks sind die zwei Inseln ein riesiger Tummelplatz. Eine passende Route zu finden ist da gar nicht so leicht. Auf der einen Seite muss die Zeit richtig eingeteilt werden, denn drei Wochen sind schnell vorbei. Andererseits sollte man aber auch nicht zu viele Fixpunkte auf dem Plan haben, denn sonst bleibt gar keine Zeit für spontane Aktivitäten.

newzealand.com hat sich als geniale Plattform für die Planung entpuppt. Der Travel-Planner ist derzeit mein ständiger Begleiter (siehe Screenshot – auf dem sind noch nicht alle Punkte eingezeichnet ;) ). Auf der Nord-Insel stehen die Fixpunkte beinahe: Cormandel Island, Bay of Plenty, Rotorua, Napier und Wellington. Die Süd-Insel macht es aber schwierig! Die Distanzen sind ja auch nicht zu unterschätzen! Fix sind Milford Sound, Franz-Josef Gletscher und die Golden Bay. Christchurch als Ziel steht mit dem Rückflug nach Auckland Flug sowieso schon.

Nach langem Hin und Her haben wir uns doch für die Mietauto –  Variante und gegen einen Camper entschieden. Das Backpacker Netz ist bestens ausgebaut und Bed&Breakfast Unterkünfte ermöglichen direkten Kontakt zu den Kiwis. Außerdem finde ich ein Auto flexibler! ;)

Die Fiji Inseln kenne ich mittlerweile bestens. Eine passende Location für die Weihnachtsfeier in der Südsee zu finden ist nicht so einfach. Entweder man wählt ein Hotel mit europäischem Standard – die Honeymooner sind in der Überzahl –  oder man entscheidet sich für die kostengünstige Backpacker Variante – da kann man schnell auf einer Partyinsel landen.

Die Skisaison wird also erst im Jänner richtig los gehen, aber kommende Woche ist Schnee angesagt, also sollte sich nächstes Wochenende noch ein Skitag vor dem großen Trip ausgehen. Mehr dazu dann hier im Blog!