Ride on – surfen lernen in Bali

Seit Samstag haben wir im Chillhouse in Bali eingecheckt. „Welcome to Paradiese“ – Hauni, wie recht du hast! Nice People, good Food and Big Waves! Wobei ich derzeit vollkommen glücklich mit dem Whitewater bin. Tag 1, 6 Uhr Tagwache, Frühstück und um 7 los mit dem Bus Kreuz und quer zwischen Reisfeldern, unendlich langen Strassen, die alle vollkommen gleich aussehen, Richtung Beach. Die fetten Longboards sind für mich fast nicht zu schleppen. Guide Yus hilft, das Teil Richtung „Übungsgelände“ zu schleppen. Die Schwierigkeit: der Sog des Wassers ist enorm und so gehts vor, zurück, vor… Und dann möglichst rasch aufs Brett, richtige Position finden, paddeln, dem Schrei von Yus „stand up“ befolgen und einen Ansatz von Schwebegefühl verspühren. Schon beim zweiten Versuch klappte das bei mir hervorragend! Bremsaktionen mit den Knie und umgeknickte Finger inklusive – aber alles in allem ein echt coole Start. Alex, Chillhouse-Chef fragte mich nach dem Surfen grinsend: „Und, können wir den 25.7.2011 eintragen als den Tag der dein Leben veränderte?“ Zumindest hat mich der Virus gepackt – auch wenn echte Wellen noch durchaus angsteinflössend wirken…. Die zig Surf-Fotos gibt’s dann daheim!

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"Nothing is as important as passion. No matter what you want to do with your life, be passionate."

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